Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will zunächst 320 Millionen US-Dollar in den Aufbau seiner neuen Solarzellenfabrik investieren. Die Summe soll dann auf 1 Milliarde Dollar gesteigert werden. Mit dieser Erweiterung will JA Solar die internationale Nachfrage decken.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller geht im dritten Quartal von einem Absatz zwischen 360 und 370 Megawatt aus. Die Ergebnisse von Yingli fallen wegen hoher Lagerbestände und steigende Produktionskosten wegen sinkender Auslastung schwächer als erwartet aus.
Um die Rekapitalisierung des Unternehmens wie geplant umsetzen zu können, sollen die Bedingungen einer Wandelanleihe geändert werden. Dem haben die Wandelobligationäre nun auch einer Gläubigerversammlung zugestimmt.
Daniel Brandl will seinen Kollegen eine Botschaft mitgeben. Mit ihr wendet er sich gegen den Mainstream in der Branche. Er hält nächstes Jahr drei bis vier Gigawatt für möglich.
Wachsende Produktionskapazitäten und eine geringere Nachfrage der Photovoltaik-Industrie werden den Wettbewerb auf dem Markt für Polysilizium deutlich verschärfen, meint Bernreuter Research. in den kommenden zwei Jahren soll der Polysilizium-Preis auf unter zwölf US-Dollar pro Kilogramm fallen.
Eine gesunkene Nachfrage hat bei Trina Solar im dritten Quartal 2016 auf die Zahlen gedrückt. Das gab der chinesische Photovoltaik-Konzern am Mittwoch bei der Vorlage des vorläufigen Ergebnisses bekannt.
Seiner neuen Strategie Transform 2025+ zufolge will der Volkswagen-Konzern bis 2025 Weltmarktführer im Bereich E-Mobilität werden. Und Toyota hat die Gründung einer eigenen Unternehmenssparte für Elektroautos beschlossen.
Die schwedische Regierung hat die Bedingungen für den Ausbau der Photovoltaik verbessert. Seit November werden private Investitionen in Stromspeicher subventioniert, und ab 2017 soll die Steuer auf Solarstrom fast vollständig wegfallen.
Hanwha Q-Cells meldet für das dritte Quartal 2016 Zuwächse bei Umsatz und Einbußen auf der Ergebnisseite. An dem Ziel, im laufenden Geschäftsjahr rund 5000 Megawatt Module abzusetzen, hält das Photovoltaik-Unternehmen mit Hauptsitz in Südkorea und Deutschland fest.
Die Pfalzwerke-Tochter Pfalzsolar will Anfang Dezember den Solarpark „Auf dem Hackenberg“ im rheinland-pfälzischen Schiersfeld mit einer Leistung von 7,7 Megawatt ans Netz bringen. Dabei handelt es sich um das erste realisierte Ausschreibungsprojekt des Ludwighafener Photovoltaik-Unternehmens.