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Fachwissen und Technik

Bessere Technologie für kristalline Zellen

Das US-Unternehmen hat jüngst zwei neue Produktionstechniken auf den Markt gebracht. Sie ermöglichen eine höhere Prozessgeschwindigkeit und können den Wirkungsgrad der Photovoltaik-Zellen steigern.

Neue Prozessanlagen für Hocheffizienzzellen

Die Produktion von bis zu mehreren tausend Wafern in der Stunde ermöglichen die neuen Photovoltaik-Prozessanlagen von Coherent. Das Unternehmen setzt dabei von den Einsatz von Lasern in der Produktion.

Leserfrage: Lose Kabel

Der Streit entzündet sich um die Kabel, die zu den Modulen einer Photovoltaik-Anlage führen. Nach „anerkannten Regeln der Technik“ müssen sie an der Unterkonstruktion befestigt werden.

Magnetfelder erhöhen Waferausbeute

Forscher zweier Fraunhofer-Institute sowie des Photovoltaik-Konzerns Solarworld setzen Magnetfelder ein, um die Siliziumschmelze im Tiegel gut durchzurühren. Sie wollen damit Verunreinigungen bei der Siliziumherstellung reduzieren.

Kleben statt Löten

Niederländische Forscher haben ein kristallines Photovoltaik-Modul entwickelt, das keinerlei Lötverbindungen besitzt. Ein elektrisch leitfähiger Kleber sorgt dafür, dass der Solarstrom fließt.

Sharp: Weltrekord für den Weltraum

Sharp hat es geschafft, eine Dreifachzelle mit einer Schicht aus Indium, Gallium und Arsenid zu versehen und konnte damit ihre Effizienz erhöhen. Mit einem Wirkungsgrad von 35,8 Prozent erzielte sie einen Weltrekord.

Solarzelle in drei Dimensionen

Das Georgia Institute of Technology hat eine Farbstoff-Zelle mit optischen Fasern entwickelt. Die Glasfasern könnten wie Stromleitungen durch Wände verlegt werden, so die Vision der Forscher.

Neue Generation von Photovoltaik-Modulen

Der Schweizer Solarkonzern 3S Swiss Solar Systems und das französische Forschungslabor CEA Liten haben eine Zusammenarbeit über drei Jahre vereinbart. Sie wollen in dieser Zeit Photovoltaik-Module auf Basis von Siliziumsolarzellen mit sogenannter Heterojunction entwickeln.

Merck baut Photovoltaik-Geschäft aus

Der Darmstädter Spezialchemiekonzern will sein Photovoltaik-Geschäft ausbauen. Dazu will Merck mit dem australischen Unternehmen Dyesol kooperieren, um die Farbstoffsolarzellen-Technologie weiter zu entwickeln.

Wacker Chemie zieht sich aus Wafergeschäft zurück

Schott Solar und Wacker Chemie haben ihr Joint Venture zur Herstellung von Wafern beendet. Schott Solar plant die Fertigung im Jenaer Werk allein fortzusetzen. Die Fabrik in Alzenau soll hingegen geschlossen werden.