In seinem neuen Sektorgutachten befasst sich das Gremium mit Maßnahmen, die das Energiesystem wettbewerbsfähiger und effizienter machen sollen. Die Monopolkommission fordert unter anderem dynamische Netzentgelte und eine konsequente Digitalisierung des Stromnetzes.
Der Rahmenvertrag sieht vor, dass Hansa Battery die Projekte bis zur Baureife bringt. Die Realisierung und den Betrieb übernimmt dann Green Flexibility, wobei es auch zur Sicherung der Netzreservierung finanziell beiträgt.
Mit der Anlage am Standort Bamberg werden die EU-Vorgaben für grünen Wasserstoff eingehalten. Es ist der erste eigene Elektrolyseur, den Bosch betreibt.
In Sachsen-Anhalt baut das Unternehmen nun einen Großspeicher mit 300 Megawatt Leistung und gut 700 Megawattstunden Kapazität. Eco Stor lobt die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Politik und Netzbetreiber für das Projekt.
Neben mehr Marktintegration, Wettbewerb und Effizienz soll die EAG-Novelle auch Batteriespeichern eine größere Bedeutung beimessen. Die Photovoltaik-Branche fordert von der Regierung verlässliche Rahmenbedingungen.
13 Verbände aus Energie- und Immobilienwirtschaft, Mittelstand und Verbraucherschutz appellieren an Bund, Länder und Bundesnetzagentur. Im Fokus stehen dabei wieder einmal die Verteilnetzbetreiber. Nicht nur für Photovoltaik oder Batteriespeicher sind fehlende Netzanschlüsse ein existenzielles Problem, sondern auch für Unternehmen, die ihren Strombezug steigern wollen – oder müssen.
Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers, das sich im Keller entwickelt hat, auf weitere Gebäudeteile verhindern. Doch das Haus ist zunächst unbewohnbar. Die Ursache für den Brand des Batteriespeichers ist noch unklar.
Im Sommer wird der Batteriespeicher mit 4,6 Megawattstunden Kapazität zur Vermarktung an der Strombörse eingesetzt. Im Winter dient er vorrangig zur Lastspitzenkappung der Hamburger Hochbahn.
Die beihilferechtliche Genehmigung der EU-Kommission über das Habeck‘sche „Solarpaket I“ steht nach wie vor aus. In der Ausschreibung gilt für Photovoltaik-Freiflächenanlagen die 20-Megawatt-Grenze, obwohl doch nach dem Willen des nationalen Gesetzgebers die 50-Megawatt-Grenze gelten sollte. Die Anlagengröße ist daher für den Moment der Inbetriebnahme von Freiflächenanlagen begrenzt auf die Leistungsgrenze von 20 Megawatt je Standort. […]
Der Messstellenbetreiber Metrify testete mit dem hessischen Verteilnetzbetreiber Ovag die Umsetzung der Steuerung nach Paragraf 14a EnWG. Laut Aussagen der beteiligten Unternehmen handele es sich bei dem Test um den ersten erfolgreichen, bei dem die vollständige Befehlskette der BDEW-Web-API erprobt wurde.