Lichtblick und EUPD Research haben erneut die Nutzung von Photovoltaik und anderen Komponenten in Ein- und Zweifamilienhäusern in einem Bericht dargestellt und sehr hohe Zuwachsraten ermittelt. Der Hemmschuh bei der Energiewende im Eigenheim bleibt der schleppende Smart-Meter-Ausbau.
Die niedrigen Börsenstrompreise führen dazu, dass es einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf für das EEG-Konto aus dem Bundeshaushalt gibt. Im Ausschuss für Klimaschutz und Energie ging es vor allem um die Frage, wo das Geld dafür herkommen soll – und wie man in Zukunft damit umgehen will. Der BEE mahnt eine Reform der EEG-Finanzierung an.
Ein marktbasierter, technologieoffener Kapazitätsmechanismus würde den Ausbau von mindestens zwölf Gigawatt an wasserstofffähigen Gaskraftwerken in Deutschland anstoßen. Auch andere Technologien wie Batterien oder flexible Lasten könnten profitieren. Zu diesem Ergebnis kommen Energiemarkt-Analysten von Aurora Energy Research in ihrer aktuellen Studie.
Das Marktforschungsunternehmen Uscale hat rund 1.000 Elektroauto-Besitzer befragt. Diese zeigen sich gut informiert und messen der Ladeleistung mehr Bedeutung bei als dem Preis. Photovoltaik-Überschussladen ist das drittwichtigste Kriterium.
Unter den Investoren befinden sich bekannte Namen der deutschen Photovoltaik-Branche. Die Idee hinter dem Start-up: Auf einer Plattform können gewerbliche Immobilienbesitzer eine Photovoltaik-Anlage ohne eigene Investitionskosten finanzieren und betreiben lassen, wobei sie günstig den Solarstrom vom eigenen Dach beziehen.
Projektentwickler können sich um regional zusätzlich bereitgestellte Kapazitäten bewerben. Dies soll die Prüfverfahren beschleunigen und damit Zeit und Geld sparen helfen.
Die RWTH Aachen hat sich den Batterie-Standort Europa genau angeschaut und einen Atlas zu Produktionskapazitäten von Zellen, Modulen und Systemen und Produktionsmaschinen geschaffen. Der Atlas zeigt, dass auf dem Kontinent dutzende Projekte entstehen, zahlreiche davon von europäischen Firmen.
Mit 69 Megawattpeak ist derzeit eines der größten Agri-Photovoltaik-Kraftwerke Europas im Bau. Für das Projekt zur Weidetierhaltung hat REG Energy Engineering eine neue, materialsparende Unterkonstruktion entworfen.
Das Portfolio soll bis 2035 von einem Joint Venture der beiden Unternehmen umgesetzt werden. The Mobility House steuert insbesondere seine Erfahrung in der Speichervermarktung bei, GESI übernimmt Projektkoordination und Finanzierung.
Die Verlagerung des Kerngeschäfts des Photovoltaik-Herstellers aus Deutschland in die USA nimmt immer mehr Gestalt an. Die Produktion der Heterojunction-Solarmodule läuft an und die Finanzierung für das Zellwerk macht Fortschritte.