Bei einem Feuer in einer Fabrik für nicht-wiederaufladbare Lithium-Batterien in der Stadt Hwaseong kamen nach Behördenangaben mindestens 22 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen chinesische Staatsangehörige. Die Ursache des Brandes ist noch unklar und wird noch untersucht.
Nach einem zuletzt starken Anstieg der Nachfrage verlangsamen sich die Zuwächse in den nächsten Jahren etwas. Doch mit 122 Gigawatt in den nächsten fünf Jahren werden die privaten Dachanlagen ein wesentlicher Treiber des Photovoltaik-Zubaus in Europa bleiben. In der aktuellen Studie kürten die Bonner Analysten 1Komma5° zum Marktführer unter den Installateuren in Europa – vor Enpal und Zonneplan.
Der deutsche Batteriehersteller hat seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2024 aufgrund einer „signifikanten Verschlechterung“ des Marktumfelds für Energiespeicher revidiert.
Das US-Forschungsinstitut NREL hat eine Zunahme des spontanen Glasbruchs in Solarmodulen festgestellt. Der „PV Module Index“ von Renewable Energy Test Center untersucht diesen und andere Trends in Bezug auf Glas in der Photovoltaik-Industrie.
Im neuen wöchentlichen Update für pv magazine zeigt das Dow-Jones-Unternehmen OPIS einen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der globalen Photovoltaik-Industrie.
Wer ein Haus in Schleswig-Holstein bauen möchte, muss künftig eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach gleich mitplanen. Das geht aus dem Kabinettsbeschluss der Novellierung des Klimaschutzgesetzes hervor. Bisher galten solche Regelungen nur für Gewerbegebäude und landeseigene Liegenschaften.
Die zur Intersolar angekündigte Suche nach einem Investor oder Käufer war offensichtlich nicht erfolgreich. Direkt zum Ende der Messe meldete der Hersteller von Mikrowechselrichtern Insolvenz an.
Die Experten haben verschiedene Speichermöglichkeiten von grünem Wasserstoff etwa in Quartieren, an Unternehmensstandorten oder auf Campusgeländen analysiert. Ihre Studie gibt einen Überblick über die jeweiligen Vor- und Nachteile physikalischer, chemischer und reiner Wasserstoff-Speicher.
Die diesjährige Messe war die bislang bei weitem größte, die Vielfalt der Aussteller und der Besucherandrang schlicht überwältigend. Doch es gibt für den deutschen wie für den internationalen Markt auch Indikatoren, die den Optimismus ein wenig trüben.
Eine Analyse von Eon und der RWTH Aachen stellt dar, wie schnell sich Wärmepumpen mit und ohne Photovoltaik-Anlage und Speicher in verschiedenen Haustypen rechnen – auch im Vergleich zu Gasheizungen. Meist ist eine Wärmepumpe mit Photovoltaik wirtschaftlicher als ohne. Balkonsolar amortisiert sich in der Regel in drei bis sechs Jahren. Eine begleitende Umfrage zeigt, dass die meisten Menschen die Wirtschaftlichkeit klimafreundlicher Energietechnologien unterschätzen.