Unsere monatliche Auswertung der Strommarktdaten für den Monat November zeigt wenig negative Strompreise in ganz Europe mit tendenziell höheren Capture-Preisen für Solarstrom. Ein Bild, das sich jetzt in den Wintermonaten durchweg in ganz Europa zeigt. Ein paar negative Strompreise und erstaunlich geringe Capture-Preise gab es dann aber doch, allerdings nicht in Deutschland.
Der Business Case eines Graustromspeichers ist grundsätzlich attraktiver, doch auch Grünstromspeicher können sich für die Betreiber lohnen. Markus Heemann, Geschäftsführer von Suncatcher Engineering, erklärt im Interview mit pv magazine fünf verschiedene Arten, wie sich mit Grünstromspeichern Geld verdienen lässt und wie sie den Wert der gekoppelten Photovoltaik-Anlagen steigern.
Mit dem verbesserten Energiemanagement soll die Genauigkeit des Vorhersagemodells erheblich gesteigert werden. Damit können Kunden mit privaten und gewerblichen Fenecon-Speichersystemen von zeitvariablen Netzentgelten und KI-optimierten Prognosen profitieren, um ihren Strombezug zu optimieren.
Der chinesische Konzern steigt in den Markt für Batteriespeicher ein und übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung am Speicherintegrator Potisedge. Damit baut der Photovoltaik-Hersteller sein Geschäft über Solarmodule hinaus aus und stärkt seine Position im globalen Energiespeichermarkt.
Viele Verbraucher zweifeln weiterhin an der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik und Elektroautos (Battery Electric Vehicle, BEV). Der Monitoringbericht „Energiewende im Eigenheim“ der Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND) vom Oktober 2025 zeichnet ein deutliches Bild der Verunsicherung in der Bevölkerung. 59 Prozent der Befragten gaben an, sich schnell eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen, wenn sichergestellt wäre, dass sie sich eindeutig […]
Der Verband kritisiert den Haushalt 2026 wegen Fehlallokationen bei Elektromobilität, Industriestrompreis, Wärmenetzen und besonders beim Wasserstoff. Passend dazu fordert eine Studie hier für ganz Europa mehr Tempo und einen konsistenten Windkraft- und Photovoltaik-Ausbau.
Der Chemiekonzern musste seine Prognose für das laufende Jahr bereits senken. Nun konkretisierte er seine Sparziele und -maßnahmen. Das bayerische Wirtschaftsministerium sieht Deutschland „am Scheideweg zur Deindustrialisierung“.
Der Bonus gilt für Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 100 Kilowatt, die im Winterhalbjahr vom 1. Oktober bis zum 31. März mehr als 500 Kilowattstunden pro installiertem Kilowatt Solarstrom erzeugen. Der Bundesrat hat außerdem das Ziel für die Stromerzeugung aus Photovoltaik bis 2030 auf 18,7 Terawattstunden angehoben.
Seit Juli befindet sich der Solarglas-Hersteller in einem Insolvenzverfahren. Der Einstieg eines Investors scheiterte nun, weshalb den verbliebenen mehr als 200 Mitarbeitern gekündigt wurde.
Der norddeutsche Energiekonzern hat drei Unternehmen mit den Tief- und Hochbauarbeiten beauftragt. Gleichzeitig fordert EWE von der Politik verlässliche Rahmenbedingungen für den Wasserstoff-Hochlauf.