Alle gültigen Gebote erhielten in der dritten Ausschreibung des Jahres einen Zuschlag. Die Dachanlagen haben eine Gesamtleistung von 281 Megawatt und damit war die ausgeschriebene Menge von 283 Megawatt nahezu ausgeschöpft. Die Zuschlagswerte reichten bis zum zulässigen Höchstwert von 10,40 Cent pro Kilowattstunde.
Das Unternehmen hatte im Juli die Plattform „PV Marktplatz“ für Direktinvestment-Angebote gestartet. Im September wurde diese aber bereits durch die Sunlife-Gruppe übernommen.
Der Smart-Meter-Rollout steckt fest. Ja, die Einbauzahlen gehen nach oben, es hagelt Ankündigungen (auch von uns) und es mangelt vielleicht noch nicht einmal an Willen, Geld und Geschick. Aber von einem schnellen, massentauglichen Rollout intelligenter Messsysteme sind wir in Deutschland nach wie vor weit entfernt. Warum also das fehlende Tempo? Man verweist auf die Verteilnetzbetreiber, […]
Nach Angaben des Dienstes für Daten und statistische Studien (SDES) erreichte die kumuliert installierte Leistung der Photovoltaik-Anlagen bis zum Ende des dritten Quartals in Frankreich 29,7 Gigawatt. Getrieben wird der Zubau in diesem Jahr vor allem durch die großen Photovoltaik-Anlagen.
Der Batteriespeicher „E-Tower HV“ wird mit einer Batteriekapazität zwischen 4,8 und 28,8 Kilowattstunden verfügbar sein. Er soll ab Ende Januar 2026 erhältlich sein.
Mit einer Modellierung von dynamischen Strompreisen für Haushaltskunden will die Behörde mehr Transparenz schaffen. Aufgrund der aktuell oft niedrigen Spotmarktpreise lohnen sich die Tarife häufig für Endkunden.
Der Batteriespeicher im bayerischen Vöhringen ist seit Anfang November in Betrieb. Für 80 Prozent der Kapazität hat der Speicherbetreiber ein Capacity Purchase Agreement mit einer Laufzeit von sieben Jahren geschlossen.
Warum haben Photovoltaik-Kunden in den USA andere Bedürfnisse als in Deutschland? Und was bedeutet das für eine Planungssoftware, die auf dem einen Markt bereits sehr erfolgreich war und nun auch auf dem anderen reüssieren soll? Chis Hopper, Mitgründer von Aurora Solar, im pv magazine-Interview über KI-gestützte Häusermodelle, Lidar-Daten, das One Big Beautiful Bill, die Notwendigkeit von Schaltplänen und warum der deutsche Markt weiter entwickelt ist als der US-amerikanische.
Auch bei der Abstimmung des Bundesrates über die Novellierung des CCS-Gesetzes geriet man als unbedarfter Demokrat in Verwunderung. Nach einem Plädoyer des Parlamentarischen Staatssekretärs im Wirtschaftsministerium, Stefan Rouenhoff pro CCS teilte Florian Herrmann (CSU), Leiter der bayerischen Staatskanzlei und in diesem Tagesordnungspunkt amtierender Präsident des Bundesrates , mit, dass auch der Wirtschaftsausschuss des Bundesrats eine […]
Die Speicher werden so gesteuert, dass sie besonders günstig entweder aus der Photovoltaik-Anlage oder aus dem Netz geladen werden. Nach Angaben des Anbieters lassen sich bis zu 740 Euro pro Jahr damit sparen. Zunächst ist das neue Feature mit Wechselrichtern von Kostal und Solax kompatibel.