In Tianjin City baut der japanische Elektronikkonzern ein neues Werk zur Herstellung von Photovoltaik-Modulen. Im Frühling 2010 soll die Produktion beginnen.
Gute Nachrichten von deutschen Photovoltaik-Unternehmen herrschten in dieser Woche vor. Genauere Prognose für das laufende Geschäftsjahr waren hingegen rar.
Die Polizei hat mehrere Betrüger festgenommen, die bundesweit rund 20 Installationsbetrieben hochwertige Photovoltaik-Module angeboten und nicht lieferten. Der Gesamtschaden liegt im Millionenbereich.
Die Wissenschaftler aus Halle haben in einer Studie die Clusterbildung der Photovoltaik-Industrie in Ostdeutschland näher beleuchtet. Sie räumen den Zentren gute Entwicklungschancen ein.
Auf dem „Clever Energy“-Stadtplan in Darmstadt werden auch die Photovoltaik-Anlagen angezeigt.
In Tschechien will Soleos Solar sich in Tschechien vor allem auf de Markt für kleinere und mittlere Photovoltaik-Anlagen konzentrieren.
Der Solarindustrieverband SEIA hat das US-Konjunkturpaket begrüßt. Er rechnet mit bis zu 119.000 neuen Arbeitsplätzen in der Branche innerhalb der kommenden zwei Jahren durch die neuen gesetzlichen Bestimmungen. Analysten sind ebenfalls optimistisch und rechnen mit einem starken Marktwachstum.
Vier Photovoltaik-Anlagen hat die Deutsche Bank auf Mallorca vorfinanziert. Nun ist die Refinanzierung des 70-Millionen-Euro-Projekts abgeschlossen.
Der Bonner Konzern hat seine Prognosen für 2008 erfüllt. Bis 2010 sollen die Produktionskapazitäten um 30 Prozent erweitert werden.
Die Berliner Bank veranstaltete einen Solarabend, um die wirtschaftlichen Vorteile einer Investition in Photovoltaik-Anlagen zu erläutern. Wegen der gesunkenen Modulpreise geht die Bank von einer anhaltend starken Nachfrage auch in diesem Jahr aus.