Skip to content

Nachrichten

Geheimniskrämerei in der Branche

Interview: Murphy & Spitz berät Investoren und legt in ihrem Auftrag viel Geld in erneuerbaren Energien an. Nun hat das Unternehmen analysiert, wie umweltfreundlich die Fertigung bei sechs großen Photovoltaikherstellern ist. Nicole Vormann, Autorin der Studie, resümiert: Die Unternehmen haben teilweise erheblichen Nachholbedarf.

Optimistisch im Wartestand

Italien: Der italienische Solarmarkt hat trotz Startschwierigkeiten eine rasante Entwicklung durchgemacht. Auf der „Conferenza dell’Industria Solare Italiana“ (CIS-IT) zeigte sich die Branche zuversichtlich – und erwartet nun ein neues Fördergesetz.

Chinesen auf dem Vormarsch

Ranking: Wer führt unter den Herstellern und wer wird künftig zu den Top Ten gehören? photovoltaik hat Marktforscher und Analysten befragt und präsentiert in dieser Ausgabe die größten Hersteller kristalliner Zellen.

Kein Grund zur Torschlusspanik

Handwerk: Die drohende Kürzung der Einspeisevergütung löste eine Sonderkonjunktur aus. Aber es mangelt an Modulen und Wechselrichtern. Um die Vergütungssätze zu sichern, kann der Generator auch ohne Netzanschluss angemeldet werden.

Benz oder Brilliance

Modulhandel: Die deutsche Solarindustrie fürchtet die oft billigere Konkurrenz aus Asien. Aber der Weg von Modulen aus dem fernen Osten auf deutsche Dächer ist weit. Und bei etlichen Kunden steht trotz sinkender Einspeisevergütung „made in Germany“ weiter hoch im Kurs.

Ruhe nach dem Sturm

Photovoltaik Global 30: Nach dem turbulenten Jahresbeginn ist in der Solarbranche nun erst einmal Ruhe eingekehrt – zumindest an den Börsen. Der Index stabilisierte sich auf dem Niveau des Vormonats.

Stimmung im deutschen Handwerk

Umschwung: Die trübe Stimmung des Vormonats scheint Geschichte, in weiten Teilen Deutschlands verbesserten sich Gemütslage und Erwartungen der Solarteure deutlich – obwohl die Diskussion um die Kürzung der Einspeisevergütung weiterhin andauert.

Spotmarkt PV-Module

Modulpreise: Nach guten Verkaufszahlen im Februar lässt auch der März viel Gutes erwarten. Deutsche Käufer kurbeln den Branchenumsatz an, der Winter ist zu Ende, und die Preise fallen leicht.

Bauern unter Druck

Freiflächenanlagen: Solarparks auf Ackerflächen sollen ab Juli keine Förderung mehr erhalten – auch weil der Deutsche Bauernverband kräftig Druck gemacht hat. Doch längst nicht alle Landwirte stehen hinter ihrem Verband. Mit dieser Regelung verlieren sie eine wichtige Einnahmequelle.

Wieder alles offen

EEG-Diskussion: Eigentlich sah es Anfang März so aus, als sei alles klar. Das Bundeskabinett hatte beschlossen, welche Kürzungen es den Abgeordneten vorschlagen wollte. Die Abgesandte des Umweltministeriums vertrat die Entscheidung gegenüber den in Bad Staffelstein versammelten Branchenvertretern. Doch dann platzte der Koalitionskompromiss. Die Widersprüche sind einfach zu groß.