Liebe Leserin, lieber Leser! Die blauen Schindeln fallen schon von weitem auf. Bescheiden, matt, sie passen sich in das Bild des Dorfes ein. Das wiederum fügt sich in die Hügellandschaft, am Horizont wachsen Bäume, im Vordergrund sprießt das Gras. Vergessen sind die Zeiten, als über die Photovoltaik als Landschaftsverschandelung verhandelt wurde. Auch in der nahe […]
Südafrika: Eine exzellente Vergütung für Solaranstrom könnte die Photovoltaik am Kap eigentlich nach vorne bringen. Doch der Stromkonzern muss die Energie nicht abnehmen, und der Anschluss ans Netz ist Verhandlungssache. Viele Privatleute setzen daher auf Inselanlagen.
Freizeitnutzen: Solarbetriebene Inselanlagen für Datsche oder Yacht, Garten oder Almhütte sind mehr als eine Spielerei. Wer elektrische Geräte wie üblich betreiben will, muss aber tief in die Tasche greifen.
Auslandsarbeit: Für Fachkräfte aus der Photovoltaikbranche stellt sich nun immer öfter die Frage, ob sie ihrer Karriere mit einer Zeit im Ausland zusätzlichen Schub verleihen können. Als Schrittmacher und Erfahrungsträger sind sie in der Welt willkommen.
Eine schlüsselfertige Photovoltaik-Freiflächenanlage wird Siemens Energy nach Tschechien liefern. Der Solarpark soll in der Nähe von Brünn entstehen.
Das mit Photovoltaik betriebene Flugzeug ist nach seinem Tag-und-Nachtflug wieder gelandet. Die Crew feierte das erfolgreiche verlaufene Experiment auf dem Weg zur Weltumrundung mit dem Solarflugzeug.
Kosten und Qualität: Wenn man die reinen Renditezahlen in Deutschland betrachtet, sollte die Solarbranche die Kürzung der Einspeisevergütung problemlos verkraften. Das gilt aber nur auf den ersten Blick. Denn man muss beachten, was die Berechnungen wirklich bedeuten und dass die Kosten mit Qualität verbunden sind. Das war während der Intersolar Thema eines Pressegesprächs, das photovoltaik-Chefredakteur Michael Fuhs moderierte. Die ungekürzte Version des Gesprächs können Sie im Folgenden lesen.
Die Diskussion um die Solarförderung hat den Zubau bei Photovoltaik-Anlagen in Deutschland im ersten Quartal angeheizt. Mehr als 30.000 neue Anlagen sind in den ersten drei Monaten 2010 bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Bocholt war nach einer Übernahme durch einen Finanzinvestor 2009 in Schwierigkeiten geraten. Unstimmigkeiten mit den finanzierenden Banken mündeten schließlich im Insolvenzantrag.
In der Photovoltaik-Branche gibt es regelmäßig Spekulationen zu Übernahmen. Diesmal waren daran Bosch und Centrosolar beteiligt.