Die Regierung in Peking unterstützt massiv seine Firmen aus den Bereichen Photovoltaik und Wind. Vor der WTO verteidigte China nun diese Beihilfen.
Der Bundesumweltminister hat nach einem Medienbericht seine Pläne zu einer Senkung der Solarförderung bekräftigt. Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen liegen ab 1. Januar 2011 zwischen 21,11 und 28,74 Cent je Kilowattstunde.
Der deutsche Solarmodulhersteller und der kanadische Photovoltaik-Systemanbieter wollen gemeinsam in Ontario in den kommenden drei Jahren große Solarparks verwirklichen.
Das norwegische Photovoltaik-Unternehmen wird in den kommenden zwei Jahren einen weiteren Zell- und Modulhersteller aus Asien mit Wafern beliefern. Der Zwei-Jahresvertrag hat einen Wert von etwa 39 Millionen Euro.
Nach einem Medienbericht hat der Bundesverband Solarwirtschaft seine Bereitschaft erneuert, einen Teil der Kürzung der Photovoltaik-Förderung vorzuziehen.
Die steigende Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien könnten zu einer sinkenden Akzeptanz von Photovoltaik, Wind und Biomasse in der Bevölkerung führen. Diese Befürchtung äußerten Experten in dem aktuellen ZEW-Energiemarktbarometer.
Die Zeit für große Photovoltaik-Projekte wird knapp. Wer noch die ungekürzte Einspeisevergütung kassieren will, muss sein Kraftwerk bis zum Jahresende ans Netz anschließen. Sunenergy baute in nur drei Wochen einen Megawatt-Solarpark.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen vermeldet ein hohes Interesse der Kunden an seiner Produktionslinie. Der erste Auftrag für die komplette ThinFab-Produktionslinie wird für Anfang 2011 erwartet.
Die Gläubiger des Photovoltaik-Unternehmens haben sich geeinigt. Nun soll es einen finanziellen Neubeginn bei Conergy geben.
Die Gläubiger des Photovoltaik-Unternehmens sollen nach Angaben von Medienberichten kurz vor einer Einigung stehen.