Der Patient ist in diesem Fall der Photovoltaik-Markt, aus dem wir in den letzten Wochen sehr unterschiedliche, teilweise gegenläufige Signale empfangen. Einerseits erleben wir aufgrund des abklingenden Sommerlochs eine gewisse Aufbruchstimmung nach dem Motto: Es muss doch langsam wieder besser werden! Andererseits häufen sich Negativmeldungen zu Firmenpleiten. Alle paar Tage erreicht einen die Nachricht, dass […]
In der Solarbranche ist das Interesse an dynamischen Tarifen groß, denn sie versprechen für steuerbare Verbraucher wie Wärmepumpen und Elektroautos, kombiniert mit dem Einsatz von Batteriespeichern, hohe Einsparungen bei den Stromkosten. Im pv magazine Podcast diskutieren wir über das Potenzial und die technischen Voraussetzungen.
Die Kantonsregierung hat den Weg final freigemacht. Die alpine Photovoltaik-Anlage „Madrisa“ auf rund 2000 Metern Höhe soll eine Leistung von 10,8 Megawatt haben. Die Anbindung an das Stromnetz ist in dem gut erschlossenen Gebiet bereits gesichert.
In seinem wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung des Landes stieg bis Ende Juni 2024 auf 33,62 Gigawatt. In den ersten sechs Monaten des Jahres lag der Zubau rund ein Gigawatt höher als noch im Vorjahreszeitraum.
NEN hat die niederländischen Verbraucher vor den Risiken gewarnt, wenn Balkon-Photovoltaik-Anlagen falsch angebracht und angeschlossen werden.
Vor Gericht wird in vielen Fällen darüber gestritten, ob die Solarmodule richtig und rechtskonform in Photovoltaik-Anlagen eingebaut sind. Dabei werden oftmals Begrifflichkeiten vermengt, die gar nicht auf den konkreten Fall anwendbar sind. Andreas Kleefisch und Markus Recklin von der Kanzlei Baumeister Rechtsanwälte aus Münster versuchen, den Nebel im Dickicht der verschiedenen deutschen und EU-weiten Vorschriften zu lichten.
Das Unternehmen hat eine Online-Plattform zur Planung und Umsetzung von Photovoltaik-Projekten zur Mieterstromversorgung entwickelt. Die Kalkulation der zu erwartenden Rendite ist dabei nur eine von vielen Funktionen.
Das Solardach für St. Karl Borromäus in Nürnberg-Mögeldorf ist 800 Quadratmeter groß und hat eine Leistung von 123 Kilowatt. Farbe und Höhe der Solarmodule entsprechen optisch den bis dahin genutzten schwarzen Schindeln.
Vier Millionen Euro stehen für Photovoltaik-Projekte unter anderem an Lärmschutzwänden, auf Überdachungen von Haltestellen, Fahrrad-Stellplätzen und Radwegen oder auf Trafohäuschen zur Verfügung. Bewerbungen sind ab sofort möglich.