Die Abrechnung bei dezentralen Energiesystemen ist oftmals eine Herausforderung. Etwa wenn dynamische Stromtarife, Mieterstrom oder Energy Sharing vorliegen, wenn also zum Beispiel der Strom aus der Photovoltaik-Anlage in der Nachbarschaft verkauft werden soll. Das Start-up Exnaton hat ein umfassendes Abrechnungssystem dafür entwickelt und bietet es Energieversorgungsunternehmen an.
Das Landgericht Frankfurt am Main betrachtet die Leistungsdrosselung der Batteriespeicher von Senec als erheblichen Sachmangel, der durch die Kulanzzahlung nicht kompensiert wird. Daher gaben die Richter dem Kläger recht, der auf einer Neulieferung eines Speichers bestand. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Als Fortführung einer bereits 2019 vorgelegten Untersuchung mit Fokus auf Konversionsflächen soll nun die Biodiversität in Solarparks auf landwirtschaftlich genutzten Flächen untersucht werden. Die ersten Ergebnisse zeitigen erwartungsgemäß positive Auswirkungen auf die Artenvielfalt.
In seinem wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Die Rückgewinnung von Solarglas und Umwandlung in einen hochreinen Rohstoff erfordert 25 Prozent weniger Energie als die Herstellung von neuem Glas. AGC Glass Europe und ROSI vereinbarten eine strategische Partnerschaft, um diesen Prozess zum Laufen zu bringen.
Auf der Sitzung der Plattform Klimaneutrales Stromsystem ging es um das vom Bundeswirtschaftsministerium erarbeitete Optionenpapier „Strommarkt der Zukunft“. Einigkeit herrscht bei BEE und BDEW, dass der Ausbau der Erneuerbaren weitergehen soll. Doch wie dieser anzureizen ist, da gehen die Meinungen auseinander.
Das am Donnerstag vom Bundestag verabschiedete Gesetz greift nach Einschätzung des Verbands zu kurz. Außerdem brauche die Energiewirtschaft ihr eigenes Format zur Entlastung.
Der Vertrieb des All-in-one-Batteriespeichers „ALFRED 10“ soll im Oktober in Deutschland starten. Er ist mit einer Nennkapazität zwischen 12 und 24 Kilowattstunden ausgestattet.
Ein an den Geländeverlauf anpassbarer „Solarzaun“ ist für landwirtschaftliche Nutzung zwischen den Modulreihen ausgelegt. Ein hoch aufgeständertes System in drei Varianten soll Viehhaltung oder Obst- und Weinanbau ermöglichen.
Das am Freitag zur finalen Abstimmung im Bundesrat anstehende Gesetz lasse klare Regelungen zu Anforderungen bei der Installation von Photovoltaik-Kleinanlagen vermissen.