Das angeschlagene Berliner Photovoltaik-Unternehmen kämpft derzeit um seine Existenz. Die Verantwortung für das laufende Restrukturierungsprogramm liegt bei Walter Bickel, der nun in den Vorstand von Solon berufen wurde.
Nach einem Agenturbericht hat die Bundeskanzlerin angedeutet, dass die Photovoltaik-Einspeisetarife noch weiter sinken könnten. Merkel bekräftigte zudem das Interesse der Regierung, künftig Solarstrom aus Griechenland zu beziehen.
Phaesun Solar fordert attraktivere Rahmenbedingungen für Offgrid-Photovoltaik. In vielen Länder gibt es noch zahlreiche Hindernisse, die das Wachsen des Marktes verhindern.
Die Nähe zum Solarvalley zeigt sich deutlich beim Photovoltaik-Kraftwerk in Riethnordhausen. SRU Solar setzte für den Solarpark überwiegend auf Hersteller und Dienstleister aus Sachsen-Anhalt.
Ein weiteres US-Unternehmen musste in Konkurs gehen. Eigentlich plante Stirling Energy riesige solarthermische Kraftwerke in Kalifornien zu bauen, kam aber nach Ansicht von Experten nie über das Forschungsstadium hinaus.
Das norwegische Photovoltaik-Unternehmen hat in Sachsen-Anhalt eine neue Fabrik errichtet. Bis zu 20.000 Solarzellen können dort pro Stunde geprüft und optimiert werden.
Nach einem Zeitungsbericht ist von weiter steigenden Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren wie Photovoltaik, Wind oder Biomasse auszugehen. Der BEE sieht den Grund dafür aber in einer mangelhaften Berechnungsgrundlage. Die genaue Höhe der EEG-Umlage für 2012 wird am 14. Oktober veröffentlicht.
Die Analysten von IMS Research erwarten einen deutlichen Rückgang der Umsätze und Gewinne bei den Herstellern von Photovoltaik-Modulen. Ab 2013 soll es allerdings wieder etwas bergauf gehen, allerdings werden die Rekordwerte aus dem vergangenen Jahr wohl passé sein.
Hersteller von Solarzellen und Solarmodulen müssten enger mit Maschinen- und Anlagenbauern kooperieren. Dies war eine der zentralen Forderungen auf einer Veranstaltung von Solarinput in Erfurt, die alle Beteilgten zusammenbrachte.
Der Vorsitzende des chinesischen Photovoltaik-Unternehmens erwartet für das kommende Jahr etwa elf Gigawatt Lagerbestände bei Solarmodulen. 2015 wird aus Sicht von Shi China Deutschland als größten Photovoltaik-Markt überholen.