Der Energieriese will künftig First Solar Konkurrenz machen. In den USA baut General Eletric ein Werk, in dem jährlich bis zu 400 Megawatt Dünnschichtmodule auf Cadmiumtellurid-Basis gefertigt werden können.
Die Umlage steigt im kommenden Jahr auf 3,592 Cent je Kilowattstunde. Grund für den Anstieg ist aber nicht der weitere Ausbau der Erneuerbaren, sonder der neue Liquiditätspuffer, der eigentlich erst mit der EEG-Novelle 2012 in Kraft treten sollte.
Das Photovoltaik-Unternehmen will mit einem strikten Restrukturierungsplan massiv Kosten sparen. Dazu gehört auch der Abbau von Arbeitsplätzen am Hauptsitz Bitterfeld-Wolfen.
Mal wieder positive Meldungen von einem Photovoltaik-Unternehmen: Trotz schleppender Nachfrage konnte Centrosolar ein positives EBIT-Ergebnis erwirtschaften.
Das Photovoltaik-Unternehmen mit Sitz in Bischofwerda ist nicht mehr zahlungsfähig. Nun sollen neue Investoren gesucht werden.
Nach einem Medienbericht wird für das kommende Jahr nur ein Anstieg von knapp 0,07 Cent bei der Umlage erwartet. Dies hat aber wohl weniger mit dem Ausbau von Erneuerbaren Energien selbst zu tun, sondern ist eher auf die Flucht vieler Industrieunternehmen aus der Zahler-Gemeinschaft zurückzuführen.
Schott hat seine Waferproduktion runtergefahren und 350 Mitarbeiter bis Dezember in Kurzarbeit geschickt. Diese Maßnahme betrifft sowohl Festangestellte wie auch Leiharbeiter.
Die Nachrichten der vergangenen Tage und Wochen haben es gezeigt – viele Unternehmen in der Solarbranche kämpfen mit den sinkenden Preisen und der schleppenden Nachfrage. IMS Research geht davon aus, dass die Gewinne der Photovoltaik-Unternehmen verglichen mit dem Vorjahr im vierten Quartal um etwa 70 Prozent sinken werden.
In Berlin treffen sich Wissenschaftler des Forschungsverbunds Erneuerbare Energien (FVEE) zu ihrer jährlichen Tagung. Im Blickpunkt stehen dabei die Erfordernisse und Konsequenzen einer Transformation hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung.
Das Photovoltaik-Unternehmen musste seine Umsatz- und Ergebniserwartungen für das laufende Geschäftsjahr deutlich revidieren. Ursache sind der anhaltende Preisverfall bei Solarmodulen und die hohen Abwertungen der Lagerbestände.