Bundesumweltminister Röttgen hat eine Plattform Erneuerbare Energien gegründet, um alle relevanten Akteure der Energiewende an einem Tisch zu bekommen. Die Plattform kann aber nur empfehlen.
Auch die letzte verbliebende Produktionslinie für Wafer will der norwegische Photovoltaik-Hersteller nun in seinem Heimatland schließen.
Die Landesregierung lässt derzeit einem Medienbericht zufolge alle Verträge mit dem Photovoltaik-Unternehmen prüfen. Es geht um die Rückzahlung von Fördermitteln in Höhe von knapp 27 Millionen Euro.
Die Initiative Soziale Marktwirtschaft hat eine Studie vorgelegt, nach der einkommensschwache Haushalte durch die EEG-Umlage überproportional belastet werden. Tendenziell besser gestellten Hauseigentümer würden demnach ohnehin mehr von der Photovoltaik-Förderung profitieren. Eine Kritik, die nicht neu ist.
Mit dem steigenden Zubau von Photovoltaik-Anlagen sinkt die Wirtschaftlichkeit von Kohlekraftwerken. Die Aussichten für die Kohle werden mit dem weiteren Ausbau des Emissionshandels noch düsterer werden.
Der insolventen Photovoltaik-Projektierer hat einen Käufer für seine zu Jahresanfang erworbenen Projektrechte in Israel gefunden. Sie umfassen Anlagen mit einer Gesamtleistung von gut 200 Megawatt.
Der Geschäftsbetrieb bei dem Photovoltaik-Hersteller ist dem vorläufigen Insolvenzverwalter zufolge erneut angelaufen. Die Suche nach Investoren übernimmt die Beratungsfirma Deloitte.
Der US-Photovoltaik-Konzern hat einen Mitarbeiter fristlos wegen schwerwiegender Eingriffe in die Produktion gekündigt. Er soll wirtschaftlichen Schaden verursacht und Kollegen gefährdet haben, wie First Solar bekannt gab.
Ehrgeizigere Ausbauziele für Photovoltaik und Erneuerbare allgemein sowie einen Bürokratieabbau bei der Programmumsetzung fordert Oleg Popovsky von Sunedison im Gespräch mit photovoltaik.
Mit Blick auf die Fußball-WM 2014 will der südamerikanische Staat den Ausbau der Photovoltaik forcieren. Nun hat die nationale Energieagentur neue Richtlinien verabschiedet.