Die Dünnschicht-Tochter des insolventen Photovoltaik-Unternehmens Q-Cells hat einen chinesischen Investor gefunden. Arbeitsplätze und Management von Solibro sollen erhalten bleiben.
Der Wirtschaftsminister will die Förderung der Erneuerbaren ändern. Unterstützung bekommt er von Bundespräsident Joachim Gauck und dem neuen Umweltminister Peter Altmaier.
Vorstandschef Andreas Hänel hält Sanktionen gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller nicht für sinnvoll. Sie könnten folgenschwere Gegenmaßnahmen auslösen.
Obwohl die alte französische Regierung die Einspeisevergütungen in den letzten zwölf Monaten kräftig zusammengestrichen hat, erfreuen sich Photovoltaik-Anlagen in Frankreich hoher Beliebtheit.
Es hat den nächsten Hersteller von Photovoltaik-Dünnschichtmodulen getroffen. In den USA musste nun Konarka Technologies seine Zahlungsunfähigkeit anmelden.
Der Photovoltaik-Konzern will laut einem Zeitungsbericht die Wafer- und Modulproduktion zurückfahren. Grund seien die „chinesischen Geschäftspraktiken“ und die „Förderpolitik der deutschen Regierung“.
Der Photovoltaik-Hersteller sucht immer noch nach einem Investor. Die Produktion steht aber still.
Der neue Bundesumweltminister hält die Probleme der deutschen Photovoltaik-Hersteller für älter als die Kürzungspläne der Bundesregierung bei der Solarförderung. Zugleich schloss Altmaier ein Anti-Dumping-Verfahren in Deutschland oder Europa gegen chinesische Wettbewerber nicht aus.
Das britische Department of Energy and Climate Change (DECC) hat angekündigt, das Vergütungssystem für Solarstrom zu überarbeiten und dabei die Einspeisetarife erneut zu senken. Die Änderungen sollen zum 1. August 2012 in Kraft treten.
Der Schweizer Anbieter von Produktionstechnologie für die Photovoltaikbranche Komax Solar will 70 Mitarbeiter entlassen. Damit reagiert das Unternehmen nach eigenen Angaben auf das anhaltend schwierige Marktumfeld.