Nach der Anmeldung der vorläufigen Insolvenz soll sofort die Investorensuche beginnen. Die Gehälter der Mitarbeiter sind zunächst bis Ende August gesichert.
Bund und Länder haben sich auf ein Auslaufen der Solarförderung und Kürzungen bei den Photovoltaik-Einspeisetarifen verständigt. Voraussichtlich in dieser Woche sollen Bundestag und Bundesrat über den Kompromiss beraten und entscheiden.
Der norwegische Photovoltaik-Hersteller will sich komplett aus der Waferfertigung in Norwegen zurückziehen. Für die Tilgung einer Unternehmensanleihe braucht er allerdings frisches Kapital.
Das Conto Energia V könnte in Kürze verabschiedet werden. Die meisten Einwände der Regionen sollen berücksichtigt worden sein. Wahrscheinlich wird es einen stufenweisen Übergang geben.
Die Analysten von Jeffries erwarten zudem, dass sich die chinesischen Photovoltaik-Hersteller auch in Europa bald ähnlichen Vorwürfen erwehren müssen. Die Folgen wären wohl weitaus größer.
Immer neue Details, welche Änderungen es an der EEG-Novelle geben könnte, kommen zutage. Das Umweltministerium will die Spekulationen vor der nächsten Sitzung des Vermittlungsausschusses zur Solarförderung aber nicht kommentieren.
Der US-Photovoltaik-Hersteller hat seine Produktion in Berlin heruntergefahren. Rechtsanwalt Christian Köhler ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter ernannt worden.
Nach einem Zeitungsbericht soll der Weg für eine Einigung bei der Solarförderung vor der Sommerpause frei sein. Die Einigung sollen Umweltminister Altmaier, Opposition- und Landespolitiker bei einem Treffen am Montag erzielt haben.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern, der bei Sunways eingestiegen ist, steckt weiter tief in den roten Zahlen. Die Verluste sind noch größer als von Analysten erwartet.
Brandenburgs Wirtschaftsminister glaubt an einen Kompromiss bei der Photovoltaik-EEG-Novelle. Allerdings will er noch die angedachte Größenbegrenzung von zehn Megawatt bei Solarparks zu Fall bringen.