Der Einstieg eines asiatischen Investors bei dem deutschen Photovoltaik-Unternehmen könnte nach einem Medienbericht kurz bevorstehen. Das Indiz dafür: Zwei Aufsichtsräte von Centrosolar haben ihr komplettes Aktienpaket außerbörslich veräußert.
Die Liberalen arbeiten emsig an einem Papier für eine EEG-Reform. Nun gibt es neue Vorschläge, wie die Stromkunden entlastet werden sollen.
Der Projektierer will sich unter anderem aus dem Geschäft mit Photovoltaik-Dachanlagen zurückziehen. Insgesamt sollen 150 Stellen bei Juwi gestrichen werden.
Die Anmeldung für das erste Register zur Förderung von Photovoltaik-Anlagen in Italien ist um Mitternacht ausgelaufen. Im Oktober wird die GSE dann die Listen mit den förderfähigen Anlagen veröffentlichen.
Um das französische Photovoltaik-Potenzial möglichst kostengünstig auszuschöpfen, plädiert die Regierung für eine weitgehende Abkehr fester Einspeisevergütungen. Weitere Maßnahmen sollen vor allem die Position europäischer Photovoltaik-Hersteller stärken.
Eine staatliche Kommission hat neue Steuern für Photovoltaik, Wind und Biomasse eingeführt. Sie sollen rückwirkend und ab sofort gelten.
Auf mehr als 90 Hektar sollen in Berlin-Marzahn künftig Umwelt- und Technologieunternehmen angesiedelt werden. Nun hat die Beseitigung der Altlasten begonnen.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern muss Kosten sparen. Aus diesem Grund wird nun ein Teil der Zellproduktion vorübergehend stillgelegt.
Das spanische Photovoltaik-Unternehmen will den insolventen deutschen Hersteller nicht kaufen. Dies entschied Isofoton nach Prüfung der Unterlagen.
Auf die Erzeuger von Photovoltaik-Strom in Spanien kommt nach den rückwirkenden Kürzungen der Einspeisevergütung nun noch eine Steuer von sechs Prozent zu.