Suntech trennt sich von seinem Vertriebschef Andrew Beebe. Die Position soll zunächt nicht neu besetzt werden. Beebe soll noch ein paar Monate im Unternehmen bleiben, um den Übergang des Global-Sales-Bereiches in den Verantwortungsbereich des CEO David King zu begleiten.
Die Bundesnetzagentur fordert die Bundesbürger dazu auf, zum Netzentwicklungsplan Stellung zu beziehen. Alle Interessierten haben nun acht Wochen Zeit, hierzu Stellungnahmen abzugeben.
Der Chef des norwegischen Konzerns REC prophezeit ein Ende der Branchenkrise und schwarze Zahlen für REC in 2013. Erweiterungen bei den Produktionskapazitäten schließt er nicht aus.
Maschinenbauer Manz erreicht mit 14,6 Prozent Modulwirkungsgrad einen Weltrekord bei Dünnschichtmodulen unter Produktionsbedingungen. Der Modul-Wirkungsgradrekord des bisherigen Kostenführers für Dünnschichtmodule First Solar, sowie der Rekord auf Aperturfläche von MiaSolé, wäre demnach überboten.
Die Einleitung eines Anti-Dumping-Verfahrens durch die EU-Kommission hat zu unterschiedlichen Reaktionen geführt. China bedauert das Verfahren und hätte sich lieber eine Klärung auf anderem Weg gewünscht. Zufrieden zeigt sich die Initiative EU Prosun, hinter der die klagenden Solarunternehmen stehen.
Der unter einem Schutzschirmverfahren stehende Technologie- und Equipmenthersteller Centrotherm hat sich von der Tochterfirma Glatt Maschinenbau getrennt.
Heute Vormittag begann die Solarpraxis-Konferenz zur Qualität von Photovoltaikanlagen. Zum einen geht es darum, wo die Industrie besser werden muss, zum anderen, wo überzogene Qualtitätsansprüche unnötig Geld kosten.
Die Produktion von Microinvertern und Power Optimizern soll in diesem Jahr über 70 Prozent wachsen. Bis 2016 könnte dieses Segment zehn Prozent des Photovoltaik-Wechselrichter-Markts umfassen. Drei Anbieter dominieren derzeit die Landschaft.
Die EU-Kommission leitet ein Verfahren gegen chinesische Photovoltaikhersteller ein. Die Wettbewerbsbehörde werde den Vorwurf des Dumpings prüfen, teilte die Kommission heute morgen mit.
Trina Solar hat eine Niederlassung in Chile eröffnet. Von dort aus will der chinesische Hersteller seine Module auch in Mexiko und Brasilien vertreiben.