Großverbraucher, die kurzfristig auf Strom verzichten, sollen dafür extra bezahlt werden, auf Kosten der kleinen Verbraucher.
Trina Solar hat umfassende Kosteneinsparungen angekündigt. Eine nicht bezifferte Zahl von Mitarbeitern soll entlassen werden. Außerdem möchte CEO Jifan Gao Trinas Abhängigkeit vom Solargeschäft verringern und mit bisherigen Wettbewerbern kooperieren.
Die Gläubigergruppen des insolventen Modulherstellers Solarwatt haben dem Restrukturierungsplan von Solarwatt und den Wirtschaftsprüfern von Salans zugestimmt. Künftig wird Solarwatt sich auf das Systemgeschäft ausrichten.
Bis spätestens zum 1. Quartal 2014 muss in allen EU-Ländern die novellierte europäische WEEE-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt sein, die Produzenten verpflichtet, PV Module kostenfrei zurückzunehmen und zu recyceln.
In Tschechien könnten in diesem Jahr 100 bis 120 Megawatt Photovoltaikleistung neu installiert werden. Darunter sollen viele Aufdach-, aber auch Insel- und Hybridanlagen sein, die ohne Subventionen aufgestellt werden.
Die Rufe nach Quotenmodellen für Erneuerbare häufen sich und werden lauter. Vor allem aus Richtung der FDP. Die Regierung von Sachsen unter Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) hat gestern ein Gutachten präsentiert, das ein alternatives Fördermodell vorschlägt.
Photovoltaik könnte sich im US-Bundesstaat Florida eigentlich hervorragend entwickeln. Die geographischen Bedingungen sind gut. Dennoch steckt die Solarenergie noch in den Kinderschuhen. Wie diese in Zukunft am besten genutzt werden, diskutieren Marktexperten auf dem PV Briefing & Networking Forum USA in Orlando am 12. September.
Die Bauhaus Solar 2012 am 13. und 14. November in Erfurt hat ein neues Format. Mehr Querdenken, mehr Austausch, mehr Mut zum Risiko, lautet das Motto.
Im Falle eines Wahlsiegs will Obama die Förderprogramme für erneuerbare Energien verlängern. Dies betrifft auch die Förderung der Photovoltaik. Die Demokraten fordern außerdem das Ende der Steuervergünstigungen für die Ölunternehmen in den USA.
Der Vorsitzende des Bundesverbands der Verbraucherzentralen Gerd Brillen fordert die gerechte Verteilung der Kosten für die Energiewende. Außerdem warnt er vor einem neuen „ordnungspolitischen Sündenfall“, den die Verbraucherschützer im Bundestag kippen wollen.