In einer Prognos-Studie zeigt die Organisation auf, welche Folgen Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle für chinesische Photovoltaik-Hersteller in Europa hätten. Es wäre europaweit mit einem Nachfragerückgang, Preissteigerungen und Arbeitsplatzverlusten zu rechnen.
Die insolvente Solar Millennium hat 26 Prozent seiner Anteile an dem spanischen 50-Megawatt-Projekt Arenales an eine Steag-Tochter verkauft. Die Transaktion ist nun abgeschlossen.
Das Photovoltaik-Unternehmen will die Anlagen der insolventen Sunconcept weiter betreiben. Entsprechende Vereinbarungen sind bereits mit dem Insolvenzverwalter getroffen.
Der Bundesumweltminister geht davon aus, dass sich der Zubau von Photovoltaik-Anlagen im kommenden Jahr halbieren wird. Damit könnte er dann im gewünschten Ausbaukorridor der Bundesregierung liegen.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen hat angekündigt, seinen Personalbestand auf 2000 Mitarbeiter zu reduzieren. Meyer Burger begründet dies mit der weiterhin schwierigen Marktsituation.
Das Restrukturierungsprogramm bei dem Photovoltaik-Anlagenbauer ist abgeschlossen. Dennoch stehen angesichts der Marktsituation weitere Entlassungen ins Haus.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat seinen Verlust im dritten Quartal 2012 auf 6,4 Millionen Euro verringert. Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum zweiten Quartal auf 175 Millionen Euro.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller kämpft mit den bestehenden Problemen auf den Photovoltaik-Märkten. Für das Gesamtjahr hat Trina Solar seine Erwartungen zurückgeschraubt.
Die Internationale Organisation für Erneuerbare Energien hat ein Papier zur Preisentwicklung der erneuerbaren Energien veröffentlicht. Darin heißt es, dass die Photovoltaik in Deutschland schon bald Netzparität erreichen könnte.
Die Regierung in Canberra will schon zum Jahresende die Förderung von Photovoltaik-Dachanlagen beenden. Verbände fürchten einen weiteren Einbruch der Photovoltaik-Nachfrage.