Mit einer Gesamtleistung von 250 Megawatt an fünf Standorten wird das Batteriespeichersystem den Stromtransfer von Nord- nach Süddeutschland unterstützen. Die Speicher tragen dazu bei, Netzungleichgewichte und -engpässe zu verringern. Zusätzlich zu seiner netzdienenden Funktion wird das System auch marktbasierte Einnahmen generieren dürfen.
Bei der Ausschreibung des transitorischen FerX-Programms mit sogenannten „Anti-China“-Kriterien in Italien haben nur zwei der bezuschlagten Photovoltaik-Anlagen eine Leistung von mehr als 100 Megawatt. Insgesamt erreichen die 88 erfolgreichen Projekte eine Leistung von 1,115 Gigawatt, wie die Auswertung des italienischen Energieversorgers Gestore dei servizi energetici zeigt.
An mehreren Standorten entstehen Batteriespeicher mit jeweils 24 Megawattstunden. Die Gesamtkapazität soll bis nächstes Jahr auf 126 Megawattstunden erhöht werden. Die Speicher kommen von Intilion.
Mit modularen, auch für Installationsbetriebe geeigneten White-Label-Tools will Everyone Energy Geschwindigkeit in die Photovoltaik-Beratung und Planung bringen. Die interaktiven Tools legen Anlagen aus, berechnen die Wirtschaftlichkeit, erstellen Angebote und bieten – so das Unternehmen – digitalisierte, automatisierte, rechtskonforme Beratung und Angebotsprozesse.
Über die steuerliche Behandlung von Photovoltaik-Anlagen in Mehrfamilienhäusern findet sich in der Fachliteratur bisher kaum etwas. Dabei haben uns Leserinnen und Leser immer wieder Fragen dazu gestellt, die auf eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten hindeuten. Unser Steuerautor Thomas Seltmann ist dem Thema nachgegangen und liefert einen ersten Überblick, unterstützt von mehreren Steuerexperten.
Der Energiekonzern hat nun alle Genehmigungen für den Bau und Betrieb des Batteriespeichers am ehemaligen Kraftwerksstandort Wilhelmshaven erhalten. Ursprünglich sollte das Projekt am Standort Heyden in Petershagen/Lahde realisiert werden, scheiterte aber an Netzanschlussherausforderungen.
Die Beratungsfirma Neon hat sich die Stunden mit außergewöhnlich hohen Preisen an der Strombörse angeschaut und kommt auf insgesamt zehn Stunden in Herbst und Winter 2023 und 2024. Sie zeugen von einer zunehmenden Knappheit an Kraftwerken und sind zugleich wichtiger Anreiz für Investitionen in Spitzenlastkraftwerke, Speicher und Nachfrageflexibilität, so das Fazit.
Kurz vor der Verabschiedung im Nationalrat kam es noch zu wesentlichen Änderungen im Gesetz. So ist nun für neue Photovoltaik-Anlagen eine Begrenzung der Einspeiseleistung auf 70 Prozent vorgesehen. Netznutzungsentgelte in Höhe von 0,05 Cent pro Kilowattstunde wird es ab 2027 für alle neuen und bestehenden Photovoltaik-Anlagen ab 20 Kilowatt netzwirksamer Leistung geben.
Ein neuer Vergleich von fünf Wallboxen zeigt deutliche Abweichungen bei Reaktionszeit, Phasenumschaltung und Stand-by-Verbrauch. Die besten Modelle erreichen über 94 Prozent der maximal möglichen Einsparungen, die schwächsten bleiben deutlich zurück.
Nach dem Netzanschluss ist die Aufnahme des kommerziellen Betriebs für Oktober 2026 geplant. Die 70 Batterie-Container sind bereits in nur 18 Werktagen installiert worden.