Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien und dem steigenden Stromverbrauch durch die Elektrifizierung von Mobilität und Wärme steht Deutschland vor einer zentralen Herausforderung: Wir brauchen ein flexibles, vernetztes Energiesystem, das auf Schwankungen in Erzeugung und Nachfrage reagieren kann. Der vorgelegte Gesetzentwurf zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts (Wachstumsinitiative) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz setzt genau hier […]
Die Nutzung der Batterien von Elektroautos als Speicher für Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen würde durch weit verbreitetes Carsharing signifikant beeinflusst. Unterm Strich blieben die negativen Auswirkungen aber geringer als die positiven.
Überschüssiger Photovoltaik-Strom, der nicht eingespeichert werden kann, muss nicht unbedingt abgeregelt werden. Rechenzentren an den richtigen Stellen im Netz können lokale Netzüberlastungen auflösen und dabei digitale Werte generieren, sagt die Telekom-Tochter MMS. Bitcoins könnten dabei zum Beispiel entstehen. Ein derartiges Projekt wird gerade in Baden-Württemberg aufgebaut.
Der Berliner Hersteller von Wasserstoff-Ganzjahresspeichern Home Power Solutions kündigt an, seine zweite Produktgeneration „Picea 2“ jetzt auch nach Österreich und in die Schweiz zu bringen. Anfang nächsten Jahres könnte die Auslieferung beginnen und Hausbesitzern helfen, ihre Photovoltaik-Überschüsse gänzlich einzuspeichern.
Ein internationales Forschungsteam hat auf Basis einer Perowskit-Topzelle mit breiter Bandlücke und einem Wirkungsgrad von 20,5 Prozent eine ein Quadratzentimeter große Vollperowskit-Tandemsolarzelle mit 28,2 Prozent Wirkungsgrad entwickelt. Das ist der höchste Wirkungsgrad, der bisher für Vollperowskit-Solarzellen dieser Größe gemeldet wurde.
Das spanische Unternehmen arbeitet in Deutschland aktuell an Photovoltaik-Vorhaben mit insgesamt 1,2 Gigawatt Leistung sowie an 15 Speicherprojekten. Sein weltweites Portfolio gibt Grenergy mit 15,9 Gigawatt Photovoltaik und 21,7 Gigawattstunden Batteriespeicher an.
Das System lässt sich über Schutzkontaktstecker normkonform an bestehende Elektroinstallation anschließen und verfügt über einen Stromspeicher mit 7,7 Kilowattstunden Kapazität. Es wird in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen und Spanien vertrieben und ist ab Dezember erhältlich.
Das neue Limit gilt für den insgesamt produzierten und verbrauchten Strom von Haushalten, die eine Photovoltaik-Anlage und das Energiemanagement-System Heartbeat AI des Unternehmens inklusive dynamischem Tarif nutzen. Das abgedeckte Volumen erhöht sich auf 10.000 Kilowattstunden pro Jahr.
Das mit dem Batteriespeicher-Vermarkter Entrix gegründete Joint Venture Flexa soll die Basis schaffen, um Tausende von Photovoltaik-Heimspeichern wie eine Großbatterie zu vermarkten – auch mit sehr kurzfristigen Transaktionen. Den teilnehmenden Haushalten wirken dadurch Enpal zufolge besonders große Vorteile.
Mit einem Abschluss des Verkaufs wird für Mitte Dezember gerechnet. Zum Kaufpreis vereinbarten EKD und Pemberton Stillschweigen.