Das Photovoltaik-Unternehmen will nach der Übernahme durch Kawa sein Photovoltaik-Projektgeschäft in den USA ausbauen. Dafür steigt Conergy in das Asset-Geschäft ein.
Wie das Wetter, so der Markt: milde Temperaturen im Januar geben Anlass zur Hoffnung und beleben die Kauflust der Deutschen bei Photovoltaik-Anlagen und –komponenten zum Jahresanfang etwas schneller als sonst üblich. Dennoch ahnt es jeder von uns: das dicke Ende kommt noch – Eis und Schnee werden den Markt im wahrsten Sinne des Wortes gefrieren […]
Das chinesische Unternehmen Jinko Solar geht davon aus, in diesem Jahr mehr als 500 Megawatt Photovoltaik-Leistung zu installieren. Daher sei der Zeitpunkt gekommen, über ein alternatives Geschäftsmodell für den Downstream-Bereich nachzudenken und das Projektgeschäft eventuell von der Herstellung von Photovoltaik-Komponenten abzukoppeln.
Das Oberlandesgericht Köln hat der Solarworld AG die Freigabe zur Umsetzung der beschlossenen Restrukturierungsmaßnahmen erteilt. Das Unternehmen geht daher davon aus, die Restrukturierung planmäßig bis Februar 2014 abschließen zu können.
Das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) hatte vergangene Woche eine Liste mit 109 chinesischen Unternehmen veröffentlicht, die zukünftig von der Regierung gefördert werden sollen. pv magazine liegt die Liste nun mit den vollständigen englischen Namen der Unternehmen vor.
Das chinesische Unternehmen Goldpoly kooperiert für den Kauf von Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von rund 500 Megawatt mit zwei weiteren chinesischen Firmen.
1990 begann in Deutschland die Energiewende mit dem Energie-Einspeise-Gesetz. Für eine Kilowattstunde Solarstrom, die ins Netz eingespeist wurde, gab es in vielen Kommunen zwei Mark Einspeise-Vergütung. Damit konnte die Massenproduktion von Photovoltaik-Anlagen beginnen. Im Jahr 2000 konnte dann Solarstrom bereits für 50 Cent pro KWH produziert werden. Heute kostet die Kilowattstunden Solarstrom noch etwa 10 […]
Der Photovoltaik-Konzern übernimmt verschiedene Produktionsstätten des insolventen Herstellers Topoint. Die Kapazitäten von Jinko Solar erhöhen sich damit für Ingots, Solarzellen und Module auf rund zwei Gigawatt.
Der brandenburgische Photovoltaik-Hersteller sucht derzeit dringend nach einem Investor. Im abgelaufenen Geschäftsjahr musste Aleo Solar nach vorläufigen Zahlen einen Verlust von knapp 70 Millionen Euro verkraften.
Interview: Für Sunways, Modulproduzent und Solarpionier, kam der chinesische Hersteller LDK Solar als Retter in der Not. Firmengründer und Ex-CTO, Roland Burkhardt, spricht über seine Erfahrungen.