Ein internationales Konsortium aus 17 Energie-, Forschungs- und Beratungsunternehmen aus Deutschland und der Schweiz ist dabei Speicherlösungen für größere Liegenschaften und Quartiere zu entwickeln. Bis zum Mai sollen erste Prototypen erarbeitet werden.
Der Photovoltaik-Markt in Deutschland könnte in diesem Jahr weiter schrumpfen. Mit einem stabilen Kleinanlagensegment erwarten die Analysten von EuPD Research, dass die Nachfrage bei etwa 2800 Megawatt in diesem Jahr liegen wird.
Die Gewerkschaft zeigt sich wenig erfreut über die Investorenlösung für den brandenburgischen Photovoltaik-Hersteller. Es kommt einem Kahlschlag gleich, lautet die Kritik. Die IG Metall fordert, die industrielle Basis der Solarindustrie in Brandenburg zu stabilisieren.
Die Preise für die Industrie, die zwischen 3000 und 6000 Jahresbenutzungsstunden kommen, sind an der Strombörse weiter gesunken. Sie liegen auf dem Niveau von Mitte 2005, allerdings sind Umlagen und Steuern in diesen Angaben nicht enthalten.
Die Zahl von gemeinschaftlich betriebenen Solar- und Windenergieanlagen ist auch 2013 weiter gestiegen. Besonders viele neue Energiegenossenschaften gründeten sich in Thüringen.
Die EEX und EPEX SPOT fordern noch eine stärkere Marktintegration, als sie Bundesenergieminister Sigmar Gabriel in seinen EEG-Novellierungsplänen vorgeschlagen hat. Die Vermarktung von Strom aus Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen soll sich künftig stärker an der aktuellen Nachfrage am Großhandelsmarkt orientieren. Dafür fordern sie den Übergang zu einem Ausschreibungsmodell.
Der Photovoltaik-Handelsstreit in den USA schwelt weiter, nachdem Solarworld eine neue Petition beim US-Handelsministerium eingereicht hat. Nun wandte sich Solarworld-Vorstandschef Asbeck in einem Brief an den US-Präsidenten, um die Solarindustrie vor Ort zu stützen und zu schützen. Die Reaktion der Gegenseite ließ nicht lange auf sich warten.
Nach einem deutlichen Rückgang des Photovoltaik-Zubaus in Deutschland im vergangenen Jahr hat der Verband nun Nachbesserungen bei der Solarförderung angemahnt. Die Bundesregierung soll zudem auf eine Abgabe für selbstverbrauchten Solarstrom verzichten.
Der Energiekonzern kündigte die Schließung seines hochmodernen Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in den Niederlanden an. Schuld daran soll die deutsche Energiewende sein. Photovoltaik und Windkraft in Deutschland sorgten dafür, dass viel billiger Strom in die niederländischen Stromnetze gedrückt werde.
Die Abgeordneten verweigern der EU-Kommission in Brüssel die Gefolgschaft. Eine Mehrheit fordert, dass verbindliche Ziele für den weiteren Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse in den Mitgliedsstaaten bis 2030 vorgeschrieben werden sollten.