Der Direktor des Fraunhofer-ISE konkretisierte die Pläne für das Projekt etwas. Doch noch befindet sich die X-Gigawatt-Fabrik nach Aussage von Eicke Weber im „Stealth-Mode“. Er geht allerdings davon aus, dass es demnächst eine Ankündigung aus der Politik geben wird.
Alljährlich kürt die Anlegervereinigung die größten Kapitalvernichter. Auch diesmal liegt wieder ein Photovoltaik-Unternehmen ganz vorn. Mit Solarworld hat es diesmal das größte Photovoltaik-Unternehmen erwischt, obwohl drei anderen Unternehmen noch mehr Verluste vorzuweisen haben, wegen ihrer Insolvenz aber in der bereinigten Liste nicht geführt werden.
Der Energieanbieter will Hausbesitzer und Mieter auf eine Stufe stellen. Daher startete Lichtblick nun ein Photovoltaik-Großprojekt in Berlin, dass die Mieter des Gelben Viertels direkt mit sauberer Energie versorgen soll.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den Entwurf nun online gestellt. Die Bundesländer und Verbänden haben nun bis kommenden Mittwoch Zeit, ihre Einwände vorzubringen.
Die chinesischen Modulhersteller konnten ihre Ab- und Umsätze deutlich steigern. Die Photovoltaik-Unternehmen erwarten, dass sie auch in diesem Jahr von der großen Nachfrage in China und Japan profitieren können. Neben steigenden Umsätzen gibt es nun auch wieder Gewinne zu verzeichnen.
Ein aktueller Report des Marktforschungsunternehmens NPD Solarbuzz geht von einer weiterhin wachsenden Nachfrage nach Photovoltaikanlagen aus. Die Konsolidierung unter den Herstellern sorge zudem für einen Wandel von einem Nachfrage- zu einem Angebotsmarkt.
Die geplante EEG-Novelle droht die Energiewende platzen zu lassen. Dagegen werden am Donnerstag knapp 60 Unternehmen bundesweit protestieren.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird voraussichtlich im vierten Quartal eine geringere Marge erzielen, als zunächst angenommen. Allerdings liegen die Verkaufszahlen für die Solarmodule über den Erwartungen.
Auf Wunsch des Vorstands des Freiburger Photovoltaik-Unternehmens hat das Amtsgericht nur das Schutzschirmverfahren durch ein Regelinsolvenzverfahren abgelöst. Es ist ein Insolvenzverwalter ernannt worden. Die Gespräche mit potenziellen Investoren laufen.
Es gab bereits Spekulationen darüber. Nun hat der Mitbegründer von SAP über eine eigene Gesellschaft Teile des insolventen Photovoltaik-Unternehmens Wirsol übernommen. Sowohl die Marke als auch einzelne Teile des Deutschlandgeschäfts bleiben somit erhalten.