Wettbewerb: Die Gründer von DZ-4 verfolgen seit zwei Jahren beharrlich ihren Weg. Sie verschaffen Häuslebauern die Möglichkeit, ohne Eigenkapital und Baustress Solarstrom zu erzeugen und zu verbrauchen.
Wettbewerb: Die Gründer von Suntility machen sich auf, das große Geld einzusammeln. Damit wollen sie Gewerbebetrieben die Möglichkeit geben, sich mit Solarstrom zu versorgen. Davon profitieren alle.
Derzeit gibt es noch Fristen für den Wechsel der Mitarbeiter von Bosch Solar zur Solarworld. Daher verschiebt sich die Übernahme voraussichtlich auf Mitte oder Ende März. Derzeit wird in dem Werk in Arnstadt nicht produziert.
Strategien: Auf die derzeitigen Herausforderungen reagieren Unternehmen unterschiedlich. Die Thesen der Redaktion, die während der Recherche des Schwerpunkts dieser Ausgabe entstanden sind, stellten wir unserem Expertenpannel zur Diskussion.
Das insolvente Photovoltaik-Unternehmen hat einen zweistelligen Millionenbetrag für den Verkauf des 10,1 Megawatt großen Solarparks erzielt. Mit dem Geld die projektbezogene Zwischenfinanzierung der Deutschen Bank getilgt werden.
Der Anpassungsdruck für Solarunternehmen ist derzeit riesig groß. Das gabe es auch schon in anderen Branchen. Arne Keller interessiert, warum sich manche Unternehmen erfolgreich an Veränderungen anpassen können und andere nicht. Er forscht dazu an der Freien Universität Berlin am Graduiertenkolleg „Pfade organisatorischer Prozesse“.
Zunächst muss der Bundeshaushalt für dieses Jahr verabschiedet werden, dann wird veröffentlicht, wie hoch die Mittel für die Förderung von Batteriespeichersystemen für Photovoltaik-Anlagen sein wird. Im vergangenen Jahr hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau nach Angaben der Bundesregierung rund 45,3 Millionen Euro an Darlehen und 8,8 Millionen Euro an Tilgungszuschüssen für Speichersysteme gewährt.
Der Essener Energiekonzern wird am Dienstag voraussichtlich das erste Mal seit sechs Jahrzehnten einen Verlust für ein Geschäftsjahr veröffentlichen. Nach einem Bericht des Handelsblatts soll RWE 2013 insgesamt drei Milliarden Euro minus macht haben.
Die rückläufige Tendenz bei der neu installierten Photovoltaik-Leistung in Deutschland setzt sich fort. Die Vergütungssätze für die Solarförderung sinken ab März weiter und liegen zwischen 9,28 und 13,41 Cent je Kilowattstunde.
Das Photovoltaik-Unternehmen will dafür seine Aktionäre entschädigungslos entmachten und sich auch von seinen Beteiligungen an Renusol und der Centrosolar Grundstücksverwaltungs GmbH trennen. Das US-Geschäft soll dem nun vorgelegten Insolvenzplan zufolge aber fortgeführt werden.