Mit 26,58 Prozent, erzielt mit einer 350,4 Quadratzentimeter großen Solarzelle, ist dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller der 28. Rekord gelungen. Erst vor knapp einem Monat verkündete Trinasolar die Steigerung der Effizienz auf 25,9 Prozent.
Die Forscher aus Bielefeld kamen bei ihrem Versuch in Herford zu dem Schluss, dass wenn der Strom aus den Photovoltaik-Anlagen nicht lokal genutzt werden kann, das Netz durch Einspeisespitzen strapaziert wird. Allerdings fanden sie einen Weg, um mit künstlicher Intelligenz Abhilfe zu schaffen.
Der Batteriespeicher mit 103 Megawatt Leistung und 238 Megawattstunden Kapazität soll im Januar 2025 ans Netz gehen. Es ist der erste Batteriespeicher von Eco Stor über 100 Megawatt Leistung und weitere sollen folgen.
Zwar werden die Speicher in dem Positionspapier der Behörde nur am Rande erwähnt, doch sind sie von den Vorschlägen besonders betroffen. Die Kosten für derzeit übliche Batteriespeicherprojekte könnten um einen zweistelligen Millionenbetrag steigen.
Was geschieht im Winter, wenn mehrere Tage lang weder die Sonne scheint noch der Wind weht? Mit einem Tool von Eco Stor kann man überschlagen, wie viel Energie Kraftwerke liefern und welche Leistung sie haben müssen – je nachdem, wie viele Batterien am Netz hängen.
Für bis zu 30 Module berechnet das Unternehmen bei Bestellung einer privat genutzten Photovoltaik-Anlage mit Speicher einen Preis von null Euro. Möglich werde dies durch gesunkene Einkaufspreise und volle Lager.
Das System kommt als stapelbare Batterie und ist flexibel als AC- oder DC-Variante konfigurierbar. Die Batterie kann nur mit Solarwatt-Wechselrichtern kombiniert werden. Eine Notstromfunktion gibt es auch.
Auch wenn ich das an dieser Stelle schon mehrfach geschrieben, jedoch in den vergangenen Monaten immer wieder revidieren musste – der nochmals heftige Preisrutsch im November könnte der vorerst letzte dieser Art gewesen sein. Die Schmerzgrenze scheint erreicht. Nein, sie scheint sogar überschritten worden zu sein und alle Zeichen stehen auf Preiserholung. Dafür ging es […]
Nach Angaben von Swissolar werden künftig virtuelle Zusammenschlüsse für den solaren Eigenverbrauch sowie Photovoltaik-Anlagen an Fassaden und auf Parkplätzen stärker gefördert. Kritisch sieht der Verband, dass die Mindestvergütung für eingespeisten Solarstrom erst im ersten Quartal 2025 geregelt werden soll und dann Anfang 2026 in Kraft tritt.
Die KI-gestützte Software soll weiterentwickelt und auch für nicht von 1Komma5° installierte Privatanlagen geöffnet werden. Das Unternehmen hat zudem mit der Optimierung für den kurzfristigen Intraday-Handel von Strom aus den Batteriespeichern seiner Kunden begonnen.