Naturstrom und Panelretter arbeiten zusammen und bieten Kunden ab sofort Stecker-Solar-Geräte an, in denen aufbereitete Solarmodule genutzt werden. Es gibt drei verschiedene Modelle mit 400 oder 810 Watt. Die Preise für die Komplettsets betragen ab 220 Euro respektive ab 349 Euro.
Mit einer Änderung des Haushalts hat die schwarz-grüne Landesregierung nun doch finanzielle Mittel von vier Millionen Euro für die Energiethemen bei der Verbraucherzentrale bewilligt. Ursprünglich war der vollständige Entfall der Gelder für 2025 geplant.
Insgesamt hat das Unternehmen damit Photovoltaik-Kraftwerke mit mehr als 1,2 Gigawatt in Deutschland errichtet. Mit Solarstrom der Anlage bei Borrentin soll ein Netzwerk an Ladestationen für Elektroautos versorgt werden.
Der Anbieter für elektronische Installationen und das auf Mieterstromprojekte spezialisierte Start-up wollen ihre Kompetenzen bündeln. Hager wird gleichzeitig strategischer Investor bei Metergrid.
Digital Hub Mobility hat einen neuen Ansatz entwickelt, der kostengünstiges Laden durch optimale Netzauslastung ermöglichen soll. Für die so genannte Stromstauprognose gibt es dabei ein dreistufiges Ampelsystem. Mit den Maingau Autostrom-Kunden wird die Lösung aktuell getestet.
Die Forscher des Freiburger Instituts erklärten, dass UV-induzierte Degradation bei allen vorherrschenden Zelltechnologien, einschließlich Topcon-Bauelementen, größere Effizienz- und Spannungsverluste als erwartet verursachen kann. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Siliziumnitridschichten verwendet werden könnten, um die UV-Stabilität von Topcon im Vergleich zu PECVD-Schichten zu verbessern, die üblicherweise in Perc- und Heterojunction-Zellen verwendet werden.
Die EnWG-Novelle, die der Wirtschaftsminister noch vor der vorgezogenen Neuwahl durch den Bundestag bringen will, enthält deutliche Erleichterungen für Photovoltaik-Heimspeicher. Die Betreiber sollen künftig Netzstrom laden und entladen können, ohne die EEG-Förderung zu riskieren.
Der Münchner Konzern ist seit einiger Zeit in argen finanziellen Nöten. Nun will sich Baywa auf sein Kerngeschäft und die Kunden fokussieren. In diesem Zuge werden zahlreiche Arbeitsplätze wegfallen und wesentliche Beteiligungen außerhalb Deutschlands veräußert.
Das 250 Megawatt-System soll auf fünf Standorte in Süddeutschland aufgeteilt werden. Neben der netzdienlichen Nutzung zur Senkung der Kosten für das Engpassmanagement wird das System potenziell auch marktbasierte Erlöse erzielen können. Gebote müssen bis zum 3. April 2025 eingereicht werden.
Das Amtsgericht München erkannte einem Auftraggeber, dessen bereits bezahlte Anlage erst nach dem Stichtag für den Umsatzsteuer-Nullsatz bei Photovoltaik ans Netz ging, einen Anspruch auf Erstattung der Umsatzsteuer zu.