Das Gesamtjahr 2013 endet für den japanischen Photovoltaik-Markt erst zum 31. März 2014. Nun veröffentlichte das Wirtschaftsministerium die offiziellen Zubauzahlen für das vergangene Jahr.
Der Großteil des Geschäfts des insolventen Photovoltaik-Herstellers wird durch neue Investoren fortgesetzt. Mehr als 50 Prozent der Arbeitsplätze bei Sunways konnten damit gerettet werden.
Das chinesische Unternehmen BYD bringt eine Technologie auf den Photovoltaik-Markt, über die schon lange diskutiert wurde. Es ersetzt die EVA-Folie in den Solarmodulen durch einen Silikonkleber, was in der Theorie eine bessere Haltbarkeit verspricht.
Der Eon-Vorstandschef ist berühmt für sein Photovoltaik-Bashing. Doch Eon ist anscheinend nicht gleich Eon. Der Geschäftsführer von Eon Energie Deutschland sieht in der Photovoltaik eine wichtige Stütze im künftigen Energiesystem.
Der Europäische Gerichtshof hat den Antrag von sieben deutschen Unternehmen der Stahl- und Schmiedeindustrie zurückgewiesen. Sie wollten Brüssel im Eilverfahren untersagen, die Prüfung der Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage fortzusetzen. Die Antragssteller konnten weder Dringlichkeit noch Notwendigkeit dafür glaubhaft darlegen.
Die Konditionen für die Module der WST-Serie werden an die der WSP-Serie angepasst
Die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht hat darauf hingewiesen, dass die Gewährleistung von der Installationsweise der Photovoltaik-Anlage abhängt. Die Verjährungsfrist kann zwischen zwei und fünf Jahren liegen.
Drei Photovoltaik-Kraftwerke mit 34,5 Megawatt Gesamtleistung haben die beiden Unternehmen nun auf der Insel ans Netz gebracht. Belectric und First Solar arbeiten mittlerweile seit zehn Jahren bei der Realisierung von Photovoltaik-Projekten zusammen.
Die beiden US-Photovoltaik-Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Im Bundesstaat New York plant Solarcity nun den Bau einer Modulfabrik im Gigawatt-Maßstab.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hielt seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum relativ stabil. Angesichts leicht gestiegener Modulpreise konnte die Bruttomarge etwas erhöht werden. Unter dem Strich steht bei Yingli nach den ersten drei Monaten aber ein Verlust von 55 Millionen US-Dollar.