Infolge der Insolvenz des deutschen Photovoltaik-Unternehmens ist die britische Tochterfirma nun umfirmiert worden. Sie will ihre Arbeit mit dem selben Team fortsetzen.
Der Bundeswirtschaftsminister lobt seine eigene Arbeit. Die grundlegende Reform des EEG ist damit abgeschlossen. Gabriel sieht darin „die größte und weitreichendste Änderung des EEG seit seiner Einführung“. Die Beilegung des Beihilfeverfahrens wird es erst nach der Sommerpause geben.
Der Bundespräsident hat nun den Verkündungsauftrag erteilt. Auch die EU-Kommission in Brüssel hat ihren Segen gegeben. Nun muss die EEG-Novelle noch im Gesetzesblatt veröffentlicht werden, dann tritt es offiziell am kommenden Freitag in Kraft.
Umweltorganisationen haben nun die Studie „Europe’s Dirty 30“ vorgelegt. Sie kürten dabei die 30 schmutzigsten Kohlekraftwerke in Europa. Vier der fünf größten Umweltsünder sind in Deutschland zu finden und werden von RWE und Vattenfall betrieben. Insgesamt befinden sich neun Kohlekraftwerke in Deutschland auf dieser unrühmlichen Bestenliste.
Der EU-Energiekommissar aus Deutschland wirft dem Bundeswirtschaftsminister in einem Zeitungsinterview vor, die EEG-Novelle im Zuge des Gesetzesprozess zu sehr verwässert zu haben. Er erwartet, dass die nächste Reform nichts mehr mit dem EEG zu tun hat, sondern sich in Richtung einer Europäisierung der Fördersysteme bewegt. Das soll spätestens 2016 der Fall sein.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller eröffnet in Chile ein neues Büro. Auf dem dortigen Photovoltaik-Markt sind derzeit viele neue Kraftwerke in Planung. Am Marktwachstum will auch Yingli Solar partizipieren.
Die 3W Power S.A. setzt die geplante finanzielle Restrukturierung zügig um. Nach dem am 25. Juni beschlossenen Kapitalschnitt gibt die Holdinggesellschaft der AEG Power Solutions Gruppe nun neue Namensaktien aus.
Die Wacker Chemie AG meldet eine gute Entwicklung ihres operativen Geschäfts und rechnet mit Sondererträgen im Polysilizium-Segment. Daher erwartet der Münchener Chemiekonzern, dass das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) des Geschäftsjahres 2014 um mindestens ein Drittel höher ausfallen wird als im Vorjahr.
Mit einer Gewinnwarnung erfreut Shunfeng die Aktionäre: Das erste Halbjahr 2014 soll für den chinesischen Photovoltaik-Konzern deutlich besser gelaufen sein als erwartet. Konkrete Zahlen stehen allerdings noch aus.
Die Bemühungen, einen weltweiten Photovoltaik-Verband zu gründen, kommen voran. Einige nationale und regionale Verteter werden sich am Dienstag zum dritten Mal zusammenfinden, um einen Plan für die Geburt eines globalen Industrieverbands voranzutreiben. pv magazine liegt ein Diskussionsvorschlag von EPIA dazu vor.