Immerhin hat das insolvente Freiburger Unternehmen nun Käufer für seine letzten drei Photovoltaik-Projekte in Deutschland gefunden. Beim Investorenprozess sieht sich SAG Solarstrom auf einem sehr guten Weg. Die Interessenten sollen aus dem asiatischen, nordamerikanischen und europäischen Raum stammen.
Der insolvente Photovoltaik-Hersteller aus dem Allgäu will sich völlig neu positionieren. Aus dem Wechselrichter-Hersteller soll nun ein Dienstleister für Forschung und Entwicklung werden. Die Gewährleistungs- und Garantieansprüche für bereits verkaufte Photovoltaik-Wechselrichter übernimmt Diehl Controls.
Das Plus ist im Juli etwas abgeschmolzen. Dennoch liegt der Überschuss des EEG-Kontos weiterhin bei mehr als einer Milliarde Euro. Die Grünen haben eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, was mit den zusätzlichen Einnahmen passieren soll.
Die beiden Geschäftsbereiche Engineering und Software sollen von den bisherigen Geschäftsleitern des insolventen Photovoltaik-Unternehmen übernommen werden. Die neuen Gesellschaften werden eng kooperieren und die verbliebenen Mitarbeiter weiterbeschäftigen.
Die Atomlobby träumt von einer „Renaissance der Atomkraft“. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Das bestätigt der neue World Nuclear Industry Status Report. Demnach fließen seit dem Jahr 2.000 nur noch drei Prozent der gesamten Energie-Investitionen der Welt in die Atomenergie – und zugleich boomen die Erneuerbaren Energien weltweit. Dieser Trend gilt auch für […]
Die zweite Senkung der Gewinnerwartung war wohl zuviel. Der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch muss seinen Chefposten bei Bilfinger räumen. Er machte gern die Energiewende in Deutschland für die schlechten Ergebnisse verantwortlich.
Molkereien stehen zunehmend im internationalen Wettbewerb. Nach den neuen Beihilferechtlinien der EU-Kommission kann die Milchindustrie aber nicht auf Entlastungen bei den EEG-Umlagezahlungen hoffen. Daher bereiten nun der MIV und der DRV eine Nichtigkeitsklage gegen die Leitlinien der EU-Kommission vor.
Seit Ende Juli werden in einer Fabrik in Kapstadt nun die Zentralwechselrichter des deutschen Photovoltaik-Herstellers gefertigt. SMA hat zudem einen weiteren Solarpark in Betrieb nehmen können.
Es wird viel über den Netzausbau im Zuge der Energiewende diskutiert. Gern vergessen wird dabei, dass Deutschland bereits über ein gut ausgebautes System von Stromleitungen verfügt und die Gefahr von Stromausfällen im internationalen Vergleich doch sehr gering ist.
Im Zuge der Änderungen bei den Industrieprivilegien ist auch die Anpassung der Gebührenordnung nun vollzogen worden. Der Verwaltungsaufwand steigt um knapp sechs Millionen Euro auf 12,75 Millionen Euro.