In dem Entwurf ist unter anderem die Regelung vorgesehen, dass künftig ab der ersten Stunde mit negativen Strompreisen für Neuanlagen in der Direktvermarkung keine Vergütung mehr gezahlt wird. Zudem soll mit dem Gesetz eine Umstellung von Strommarktprodukten vollzogen werden.
Mit dieser Weiterentwicklung sind die Wafer nach Ansicht des Unternehmens bei der Leistung konkurrenzfähig mit herkömmlichen Czochralski-Wafern. Zugleich könnten sie in der Massenproduktion für erhebliche Kosteneinsparungen für die Modulhersteller sorgen.
Der Kohleeinsatz in Kraftwerken ging nach Angaben von AG Energiebilanzen in diesem Jahr deutlich zurück. Auch der Gesamtenergieverbrauch wird „mit großer Wahrscheinlichkeit“ einen neuen Tiefststand erreichen.
Der schwedisch-schweizerische multinationale Konzern hat den Kauf des Gamesa-Geschäftsbereichs Leistungselektronik und Speicher vereinbart, der Windkraftanlagen mit doppelt gespeistem Induktionsgenerator, industrielle Batteriespeichersysteme und Photovoltaik-Wechselrichter herstellt.
Die Ampel hat nicht durchgehalten. Will sie wenigstens etwas hinterlassen, was bleibt? Hat sie dafür den jahrzehntelangen Fortbestand der fossilen Energiewirtschaft auserkoren? Jedenfalls sieht es so aus, dass die Novellierung des CCS-Gesetzes zu den Vorhaben gehört, die vor den Neuwahlen noch unbedingt durchgezogen werden sollen. Es gibt schon zu denken, dass ausgerechnet ein Projekt, das […]
In den vergangenen 12 Monaten sind bei der Bundesnetzagentur damit neue Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 15,693 Gigawatt und in diesem Jahr knapp 14,6 Gigawatt neu gemeldet worden. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung in Deutschland erreichte im November 97,55 Gigawatt. Die gemeldeten Dachanlagen mit EEG-Förderung verzeichneten im November den tiefsten Stand bislang in diesem Jahr.*
In den EU-Ländern werden in diesem Jahr wohl Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 65,5 Gigawatt hinzukommen, was gerade einmal vier Prozent mehr ist als 2023. Zudem verzeichnet der Verband erstmals seit vielen Jahren einen Rückgang der jährlichen Investitionen, was aber auch im Preisverfall der Photovoltaik-Komponenten begründet liegt.
Der Europäische Gerichtshof hat am 28. November sein Urteil zur deutschen „Kundenanlage“ verkündet (Rs C-293/23). Der EuGH hält die deutsche Regelung, mit der Betreiber von „Kundenanlagen“ zur Versorgung Dritter von der energiewirtschaftsrechtlichen Regulierung befreit werden, für nicht unionsrechtsform. Was bedeutet das für die zahlreichen Versorgungskonzepte in Deutschland, die bislang als Kundenanlage behandelt worden sind und deswegen nicht den Verpflichtungen unterliegen, die Netzbetreiber normalerweise treffen? Wo besteht unmittelbarer Handlungsbedarf? Und welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?
Das Netzwerk für Quartierslösungen und Sektorkopplung erwartet wenig Auswirkungen durch das Urteil zum deutschen Begriff der Kundenanlage. Konkret abschätzen lasse sich dies aber erst nach Klarstellungen durch Bundesnetzagentur und Bundeswirtschaftsministerium. Unter Juristen gibt es auch skeptischere Einschätzungen.
Die festangestellten Mitarbeiter und freien Mitarbeiter des Photovoltaik-Vergleichsportals sind von Immoscout24 übernommen worden. Die Immobilien-Onlineplattform baut derzeit sein Angebot rund um erneuerbare Energien und Energieeffizienz aus.