Die Hauptversammlung der in Liquidation befindlichen Aleo Solar AG verlief ohne Überraschungen. Laut Pressemeldung haben die Aktionäre Vorstand und Aufsichtsrat entlastet.
Bundesenergieminister Sigmar Gabriel (SPD) fordert mehr Transparenz bei den Energiepreisen. Dafür sollen die Versorgungsunternehmen künftig die Bestandteile des örtlichen Grundversorgungspreises veröffentlichen.
Erneuerbare Energien sind immer häufiger eine wettbewerbsfähige Alternative zu konventionellen Erzeugungsmethoden. Das meldet die Internationale Energieagentur. Wenn die Politik nicht für sichere Rahmenbedingungen sorge, sei ein zügiger Ausbau jedoch in Gefahr.
Kommt es wirklich zu einem Engpass in der Versorgung mit Solarmodulen? Die Antwort ist nein, sagt Stefan de Haan, Analyst beim Beratungsunternehmen IHS Technology. De Haan widerspricht damit Medienberichten, nach denen es zu einer Deckungslücke zwischen Produktionskapazität und Nachfrage kommen werde.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird seine ursprünglichen Absatzerwartungen bei Solarmodulen in diesem Jahr nicht reichen. Im zweiten Quartal verzeichnete Yingli zudem erneut einen Verlust.
Der Verband fordert, dass auch bei Ausschreibungsverfahren die Akteursvielfalt beim Bau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen erhalten bleiben sollte. Er hat Zweifel, dass Ausschreibungen die kosteneffizientere Alternative zu Einspeisevergütungen sind und fordert eine ergebnisoffene Evaluierung, die auch eine Rückkehr zum alten Fördersystem ermöglichen sollte.
Bei der IEC 61215 Hagelprüfung des TÜV Rheinland wurden Module mit 35 mm Hagelkörnern und mehr als 98 Stundenkilometern beschossen – kein Problem für die WST-Serie von WINAICO.
Mehr als 60 Millionen Euro flossen dabei in Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in der Photovoltaik. Dies geht aus dem nun vorgelegten Bundesbericht Energieforschung hervor.
Der Photovoltaik-Hersteller aus den USA entwickelt derzeit verschiedene Solarparks mit einer Gesamtleistung von 250 Megawatt in Japan. First Solar verfolgt dabei eine langfristige Strategie in dem Markt und hat Investitionen von 100 Millionen US-Dollar angekündigt.
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen konnte im ersten Halbjahr eine spürbare Umsatzsteigerung verzeichnen. Bis zum Herbst will der Vorstand von Colexon einen Strategieplan vorlegen, wie die Kosten weiter gesenkt werden sollen. Die Zahl der Mitarbeiter soll bis zum Jahresende auf acht sinken.