In einer Regierungserklärung hat die Bundeskanzlerin zur Klima- und Energiepolitik mit Blick auf den anstehenden EU-Gipfel geäußert. Außerdem betonte Merkel, dass Europa mit den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz seine Abhängigkeit von Energieexporten verringern könnte.
Der sich in einer vorläufigen Insolvenz befindliche chinesische Photovoltaik-Hersteller wird die geplanten Restrukturierungsschritte zur Entschuldung nun voraussichtlich umsetzen können. Anfang November müssen die Insolvenzgerichte auf den Caymans und in Hongkong noch zustimmen.
Der chinesische Hersteller hat eine entsprechende Vereinbarung mit einer Lokalregierung zur Realisierung des riesigen Solarparks geschlossen. Die Investitionssumme wird Jinko Solar bei etwa 1,6 Milliarden Yuan liegen, umgerechnet rund 200 Millionen Euro.
Für einen Lebensmittelkonzern aus Norwegen hat das bayerische Photovoltaik-Unternehmen nun eine 370-Kilowatt-Dachanlage gebaut. Der erzeugte Solarstrom soll zur direkten Versorgung des Logistikzentrums genutzt werden. Nach Angaben von IBC Solar soll es die bislang größte Photovoltaik-Anlage des Landes sein.
Weltweit sind bereits einige Photovoltaik- und Windkraftanlagen von Bergunternehmen installiert worden. THEnergy sammelt diese sowie weiteres Hintergrundmaterial nun in einer Datenbank, um noch mehr Projekte in diesem Segment zu ermöglichen. Bergbauunternehmen können mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien ihre Energiekosten deutlich senken.
Es ist fast wie das Warten auf das Christkind: Jedes Jahr orakeln ganz Deutschland über die EEG-Umlage, bis diese dann im Oktober endlich offiziell verkündet wird. Dieses Jahr sinkt die EEG-Umlage erstmals von 6,24 auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde. Minister Gabriel ließ auch gleich über eine Pressemitteilung den Erfolg seiner Politik verkünden: „Dabei hat die […]
E3/DC bringt ein neues Ladegerät auf den Markt. Die neue Wallbox für Elektromobilität ist nach Aussagen des Herstellers ein Baustein für die Maximierung des Photovoltaik-Eigenverbrauchs.
Nach der Novelle ist vor der Novelle. Das kennen Photovoltaik-Anlagenbetreiber schon aus den vergangenen Jahren. Nun rechnen Experten damit, dass wenigstens bis zum Herbst 2015 erst einmal Ruhe an der EEG-Front ist. Doch Agora Energiewende vergeudet keine Zeit und legt ein Konzept vor, wie das EEG auch hinsichtlich eines neuen Marktdesigns strukturell reformiert werden sollte. Agora Energiewende schielt dabei stark in Richtung Kapazitätsmärkte.
Mit drei unterschiedlichen Speichertechnologien und einer intelligenten Steuerung soll fluktuierender Solarstrom in den Städten Arzberg und Hof stabilisiert und bedarfsgerecht an die Verteilnetz abgegeben werden. Das soll auch den Ausbaubedarf der Netze verringern.
Der Mannheimer Energieversorger hat nun offiziell bestätigt, dass er sich mit 50,1 Prozent an dem Wörrstädter Projektierer beteiligen wird. Bis zum Jahresende soll der Einstieg vollzogen sein. Das Kartellamt und die Banken müssen aber noch zustimmen.