Das Schweizer Start-up setzt auf flexible CIGS-Dünnschichtmodule. Der indische Konzern Tata ist als Investor bei Flisom aktiv und damit steigen die Hoffnungen am Solarboom auf dem Subkontinent teilhaben zu können.
Nach verschiedenen Medienberichten könnte die Tochtergesellschaft von Amur Sirius zum größten Investor auf dem russischen Photovoltaik-Markt aufsteigen. Nachdem das Unternehmen bei Ausschreibungen den Zuschlag für den Bau von Photovoltaik-Anlagen bekommen hat, will es nun noch eine Modulfabrik in Tatarstan bauen.
Angesichts des jüngst veröffentlichten Klimaberichts muss es weltweit mehr Anstrengungen für den Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse geben. Dies forderten die Ratsmitglieder der IRENA auf einem Treffen in Abu Dhabi.
In dem Papier wird ein klarer Vorteil von Lithium-Ionen-Batterien gegenüber Bleiakkus herausgearbeitet. Diese sind nach der Veröffentlichung in Wirkungsgrad, Zyklenzahl, Lebensdauer, und Entladungstiefe besser.
Wissenschaftler der HTW Berlin haben mit einer Studie gezeigt, dass die Auswirkungen der im März 2015 bevorstehenden partiellen Sonnenfinsternis stark von der Wetterlage abhängen. Die zu erwartenden Schwankungen bei der Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen sind aber gut durch die vorhandenen Pumpspeicherkraftwerke abzufedern. Perspektivisch kann auch die weitere Installation von Kurzzeitspeichern helfen, die Residuallastschwankungen im täglichen Netzbetrieb auszugleichen.
Das Freiburger Photovoltaik-Unternehmen ist nun Teil der SF Clean Energy Gruppe. Alle Arbeitsplätze sollen nach Abschluss der übertragenen Sanierung erhalten bleiben. Die Gläubiger können mit einer Insolvenzquote von annähernd 50 Prozent rechnen.
Die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen in Deutschland hat mit 110 Megawatt im September einen neuen Tiefpunkt erreicht. Trotzdem sinkt die Solarförderung weiter. Die Photovoltaik-Einspeisetarife betragen im November für Dachanlagen bis 500 Kilowatt zwischen 10,98 und 12,62 Cent je Kilowattstunde.
Die Stadt in Baden-Württemberg entwickelt sich immer mehr zur Hochburg der deutschen Batterieforschung. Nun weihte die Bundesforschungsministerin den Neubau des Helmholtz-Instituts für Elektrochemische Energiespeicherung in Ulm ein.
Das Amtsgericht Köln hat für den Photovoltaik-Großhändler die Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens angeordnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter macht sich derzeit vor Ort ein Bild über die Lage. Die Geschäftsführung will gemeinsam mit ihm eine Lösung für den langfristigen Fortbestand des Unternehmens finden.
Der Photovoltaik-Hersteller reagiert auf die steigende Nachfrage aus den USA. Die Modulkapazität des Werks in Oregon soll daher nun auf 530 Megawatt ausgebaut werden. Insgesamt verfügt Solarworld dann über Fertigungskapazitäten von mehr als 1300 Megawatt.