Der chinesische Hersteller hat die Wirkungsgrade seiner monokristallinen Solarzellen weiter steigern können. Noch sind die Rekorde aber nur im Labor erzielt worden und noch nicht auf die Massenfertigung übertragen worden.
Die italienische Gruppe hat einen Vorvertrag zur Übernahme der Produktionsanlagen von Sundedison in Meran abgeschlossen. Ab Januar will Pufin Power die Siliziumherstellung in dem Werk wieder aufnehmen.
Das chinesische Unternehmen JA Solar hat ein neues polykristallines Photovoltaik-Modul mit 60 Zellen (156 mal 156 Millimeter) und 280 Watt Leistung entwickelt. Damit erreicht das Modul eine Rekord-Umwandlungseffizienz von 17,2 Prozent. Dies wurde unabhängig vom TÜV Rheinland bestätigt. Eine Leistungssteigerung um weitere fünf Prozent sei möglich, wenn Fertigungsprozess und Verkapselungsmaterialen noch genauer aufeinander abgestimmt werden, […]
Die japanische Sake-Brauerei Obata versorgt ihre Produktion von Gakko Gura auf der Insel Sado zu rund 20 Prozent mit Solarstrom. Dieser stammt aus einer 10-Kilowatt-Solaranlage mit CIS-Dünnschichtmodulen von Solar Frontier.
Winfried Hoffmann wird auf der Veranstaltung in Berlin seine Preis-Erfahrungskurve zur Diskussion stellen. Nach seiner Ansicht können die Kosten für gespeicherten Strom bis 2030 auf fünf Cent je Kilowattstunde fallen.
Die Agentur für Erneuerbare Energien erklärt in einem Hintergrundpapier die Zusammenhänge von Kosten und Preisen von Strom. Wenn die Kosten der EEG-Umlage fairer verteilt würden, könnte sie für die privaten Verbraucher und nicht privilegierten Unternehmen weiter sinken.
Die Energieexperten von CDU und CSU fordern offenbar noch deutliche Änderungen am Entwurf für Ausschreibungen bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Sie monieren unter anderem das Preisbildungsverfahren. Auch wollen sie Reuters zufolge nur 400 statt 600 Megawatt ausschreiben.
Das Versicherungsunternehmen wird Investitionskapital in Höhe von insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Mit dem Geld will Capital Stage neue Photovoltaik-Kraftwerke erwerben.
Die Übertragungsnetzbetreiber haben einen Monat nach der Bekanntgabe der EEG-Umlage für 2015 ihre Mittelfristprognose für 2016 bis 2019 veröffentlicht. Der BEE hält die Annahmen für unrealistisch hoch und niedrig. Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte.
Das Amtsgericht Ulm hat für den deutsche Hersteller von Wechselrichtern und Batteriespeichern ein Insolvenzverfahren eröffnet. Gespräche mit potenziellen Investoren laufen bereits.