Allrounder: E3/DC hat mit seinem Energy Farming, das Solarstrom mit einschließt, einen pv magazine award bekommen. Das Konzept zeigt, dass das junge Unternehmen mehr vorhat, als nur Speicher zu bauen.
Die Jury hat E3/DC für den Batteriespeicher mit dem so genannten Energy Farming und dem Installationsbetrieb Endreß & Widmann für das stromautarke Gewerbegebäude jeweils einen Award in der Kategorie top innovation vergeben.
Exklusiv. Komplementär zu den Batterien für seine Elektro- und Hybridfahrzeuge will der Autokonzern künftig auch in das Geschäft mit industriellen und stationären Speichern einsteigen. Derzeit wird die Produktion im sächsischen Kamenz ausgebaut. Gleichzeitig kündigte Daimler aber an, die Batteriezellenfertigung am dortigen Standort zum Dezember 2015 auslaufen zu lassen.
Das Berliner Wirtschaftsforschungsinstitut hat eine Studie vorgelegt, die zeigt, dass Kohlekraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden können und dies keine großen Auswirkungen auf den Strompreis hätte. Gleichzeitig könnte die Bundesregierung damit aber ihre Klimaschutzziele erreichen.
Markenentwicklung: Zeversolar hat im Jahr 2014 viel in seinen Markenaufbau investiert. Wie das Ergebnis zustande kam, ist vorbildlich.
Qualitätskontrolle: Wie lässt sich verifizieren, ob die Leistung gelieferter Module den versprochenen Spezifikationen entspricht? Werner Herrmann vom TÜV Rheinland erklärt in zwei Artikeln die Hintergründe. Teil 2 behandelt die Aussagekraft von stichprobenbasierten Messungen.
Bewertung von Speichersystemen: Eine Forschergruppe stellt eine Methode vor, mit der sich Speichersysteme vergleichen lassen. Den Beteiligten ist wichtig, dass sie vollkommen transparent ist.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller arbeitet derzeit daran, die Konformitätserklärung mit dem Leitfaden für seinen Lithium-Ionen-Hausspeicher zu erhalten. Experten von SMA Solar waren an der Erstellung des Sicherheitsleitfadens beteiligt.
Für die Energieversorgung eines Maschinenbauers aus Oberfranken hat Ebitsch Energietechnik nun eine Photovoltaik-Anlage mit 99 Kilowatt Leistung installiert. Der erzeugte Solarstrom ist günstiger als zehn Cent je Kilowattstunde und wird von dem Gewerbebetrieb größtenteils selbst verbraucht.
Einschätzung: Auch in einem stromautarken Gebäude sind Strom- und Wärmekosten akzeptabel. Der Netzausbau ist nicht alternativlos.