Die finale Entscheidung des US-Handelsministeriums zu Importzöllen für kristalline Photovoltaik-Produkte aus China und Taiwan kann Solarworld als Erfolg verbuchen. Bei den chinesischen Photovoltaik-Herstellern ist man dagegen wenig begeistert.
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hat nun ihre Herbstprognose bestätigt. Der Energieverbrauch wird auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung sinken. Der Anteil der Erneuerbaren am Primärenergieverbrauch steigt in diesem Jahr auf über elf Prozent. Die Photovoltaik verzeichnet ein Plus von knapp 14 Prozent.
Nach einem Zeitungsbericht sollen die AKW-Betreiber stufenweise 17 Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. Damit will die Bundesregierung sicherstellen, dass sich die Energiekonzerne nicht aus ihren langfristigen Verpflichtungen der Entsorgung stehlen.
Der Stuttgarter Konzern ist noch nicht so ganz raus aus der Photovoltaik. Nach einer Einigung mit den ehemaligen Minderheitsaktionären kauft Bosch nun deren Anteile an der Aleo Solar AG in Liquidation.
Das US-Handelsministerium hat nun seine finale Entscheidung zu den Anti-Dumping- und Anti-Subventionszöllen für chinesische und und taiwanesische Photovoltaik-Hersteller verkündet. Die Importzölle für die chinesischen Unternehmen sollen erhöht werden, die der taiwanesischen verringert. Die endgültige Entscheidung wird aber erst im Januar fallen.
Schon wieder ein Durchhalteartikel bei uns – dieses Mal aber nicht für die Photovoltaik-Branche, sondern an alle. Das Fraunhofer ISE hat abgeschätzt, ab wann die Energiewende sich amortisiert hat. So lange dauert das gar nicht.
In einem Forschungsprojekt sollen neue Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien in Kombination mit einem Quartiersspeicher untersucht werden. Die „Strombank“ mit angeschlossenen Photovoltaik-Anlagen, Blockheizkraftwerken und Batteriespeicher ist nun in Betrieb.
Die ersten neun Monate des Jahres liefen für die deutschen Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik deutlich besser als 2013. Wachstumsimpulse kamen dabei vor allem aus Südostasien und den USA. Dennoch hat die Dynamik nach Angaben des Verbands zum Ende des dritten Quartals schon wieder etwas nachgelassen.
Der Energieversorger kann nun Mehrheitseigner bei dem Projektierer aus Wörrstadt werden. Banken und Finanzierungspartner haben den neuen Kreditverträgen zugestimmt. Damit sind alle Voraussetzungen für die geplante Kapitalerhöhung erfüllt.
Die Fabrik will die Hanergy Thin Film Power Group in Changde in der Provinz Hunan errichten. Dort soll es möglich sein, CIGS-Dünnschichtmodule der verschiedenen Photovoltaik-Hersteller zu produzieren, die der chinesische Konzern in der Vergangenheit übernommen hat.