Der Verband hat seine Angaben zum deutschen Energiemix nun aktualisiert. Demnach stieg der Anteil der erneuerbaren Energien im vergangenen Jahr auf 26,2 Prozent an der Bruttostromerzeugung. Die Photovoltaik-Anlagen erzeugten insgesamt 34,9 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat seine Kapazitäten in den vergangenen Monaten weiter ausgebaut. Außerdem engagiert sich Jinko Solar stark im Downstream-Bereich. Nun erhielt das Unternehmen eine strategische Finanzierung über drei Milliarden Renminbi von der China Minsheng Bank.
Gründerszene: Hycube ist ein junges Unternehmen, das jetzt einen Solar-Batteriespeicher auf den Markt bringt. pv magazine hat den Gründer Rainer Appold befragt, was seine Firma und sein Produkt ausmacht.
Bei dem Projekt soll es sich um die größte, bislang in Nordirland installierte Photovoltaik-Dachanlage handeln. Sie soll bis Ende März fertiggestellt werden.
Die beiden Photovoltaik-Hersteller wollen gemeinsam die neue Wafertechnologie von 1366 Technologies weiterentwickeln und kommerzialisieren. Es sind auch Optionen für eine erweitere Kooperation vorgesehen.
Billigere Solarmodule durch besseren Kleber, leichtere Planung und einfacherer Verkauf durch ein besseres Berechnungstool, mehr Flexibilität durch ein neuartiges Wechselrichterkonzept – das versprechen die Produkte, die beim PV-Symposium in Bad Staffelstein mit dem Innovationspreis ausgezeichnet wurden.
Es verdichten sich die Hinweise, dass der japanische Elektronikkonzern dringend benötigtes Geld durch den teilweisen oder kompletten Verkauf seines Photovoltaik-Geschäfts einsammeln will. Während Sharp als Marke weiterhin stark ist und im japanischen Photovoltaik-Markt dominant, sagen Experten, dass das Unternehmen um seine Profitabilität kennt. Der Grund ist der unwirtschaftliche Solarbereich, der vor dem Hintergrund des schwachen Yens leidet.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im vergangenen Jahr Solarmodule mit einem Gesamtvolumen von 3,66 Gigawatt absetzen können. Nach einem operativen Verlust 2013 konnte Trina Solar 2014 auch wieder Gewinne einfahren.
Der Energiekonzern will sein Geschäft aufspalten. Das verlustreiche Geschäftsjahr 2014 dürfte diese Pläne bei der Eon-Führung bestärken.
Viele Photovoltaik-Hersteller aus Deutschland und auch Europa sind in den vergangenen Monaten vom Markt verschwunden oder gehören mittlerweile asiatischen Investoren. Dennoch sollten die Hersteller angesichts der globalen Entwicklung den Kopf nicht in den Sand stecken. So die Botschaft von Eicke Weber auf dem Otti-Symposium im Kloster Banz.