Der wohl größte chinesische Hersteller von Dünnschichtmodulen hat in den vergangenen Jahren mehrere internationale Konkurrenten übernommen. Nun will er zunächst 60 Verkaufsläden in China eröffnen, in denen er seine Module direkt verkauft.
Nach der britischen Gesellschaft des Photovoltaik-Modulwechselrichterherstellers hat nun auch die in Deutschland ansässige Tochter einen vorläufigen Insolvenzantrag gestellt.
Mit einem lokalen Lager in Cape Town will der chinesische Photovoltaik-Hersteller schneller auf Projekte vor Ort reagieren können. Zunächst einmal soll das Lager eine Kapazität für 500 Kilowatt Solarmodule haben; später im Jahr auf ein Megawatt erweitert werden.
Das Marktvolumen wird bis 2019 auf rund zwei Milliarden US-Dollar steigen. Getrieben wird das Wachstum vor allem durch neue Photovoltaik-Anlagen in Nord- und Südamerika.
Potenzialinduzierte Degradation von Solarmodulen (PID) wird seit einigen Jahren als Schreckgespenst für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen gehandelt. pv magazine wollte es genau wissen und hat Eigentümer, Betreiber, Gutachter und Hersteller befragt.
Die EEG-Reform ist lange vorbei, doch bislang ist die dort vorgesehen Verordnung für ein neues Vermarktungsmodell für erneuerbare Energien nicht erlassen worden. Ein breites Bündnis von Ökostromanbietern und Verbänden fordert endlich Maßnahmen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel.
Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will damit seine technische Weiterentwicklung vorantreiben.
Die Sonnenfinsternis war ein Stresstest für das Stromnetz und den Strommarkt. Beide haben ihn mit Bravour bestanden.
Auf einer Energieklausur geht es für die Vertreter von CDU, CSU und SPD am Samstag um eine Grundsatzentscheidung zum Strommarkt. In einem Eckpunktepapier für das Treffen wird sich klar für einen Strommarkt 2.0 und gegen die Einführung eines Kapazitätsmarkts ausgesprochen.
In der vergangenen Woche haben wir gemeldet, dass die Bafin ein Anlagenpachtmodell abgelehnt hat. Die DGS reagiert und erklärt, warum ihre Photovoltaik-Mietverträge in dieser Hinsicht unkritisch sind.