Die Menschen wollen Speicher. Laut einer vom BEE in Berlin vorgestellten Studie sind Speicher außerdem nützlich und helfen Kosten senken. Diverse Regeln und Gesetze sollten dem Rechnung tragen, fordern Speicherforscher Michael Sterner und der Verband.
Rund 40 Photovoltaik-Projekte hat das Hirschberger Unternehmen im vergangenen Jahr realisiert. Der Umsatz legte dabei leicht auf gut 120 Millionen Euro zu, während die Rendite stabil blieb.
Die Analysten sagen ein Schrumpfen des Marktvolumens für Photovoltaik-Wechselrichter um 500 Millionen US-Dollar bis 2020 voraus. Hauptgrund sind die erwarteten Preisreduktionen um 20 bis 25 Prozent in den kommenden fünf Jahren.
Derzeit gibt es im Bundeswirtschaftsministerium die ersten Konsultationen für mögliche Ausschreibungen bei Photovoltaik-Dachanlagen. Aus Sicht der Solarbranche könnte sich dies weiter negativ auf den schwächelnden Photovoltaik-Zubau auswirken. Ein Hoffnungsschimmer bleibt: In den EU-Beihilferichtlinien ist aber eine Bagatellgrenze bei Ausschreibungen für Photovoltaik-Anlagen bei einem Megawatt festgelegt.
Nach der EEG-Reform scheint die Energiepolitik der Bundesregierung ins Stocken zu geraten. Ein Treffen des Bundeswirtschaftsministeriums mit den Koalitionsspitzen ist nun nochmals abgesagt worden. Dabei sollten Grundsatzentscheidungen zum Strommarkt getroffen werden.
Der deutsche Speicherhersteller kündigte unlängst die Konzentration auf sein Kerngeschäft an. Das Schweizer Unternehmen Soltop Schuppisser wird die Montagegestellsparte nun weiterführen.
Das Vergleichsportal Check 24 hat die Entwicklung der Strompreise für Privathaushalte seit 2008 untersucht. Dabei zeigt sich, dass vor allem die staatlichen Abgaben, Steuern und Umlagen die Preise nach oben getrieben haben und mittlerweile mehr als die Hälfte ausmachen. Allerdings ist 2015 der Strompreis erstmals wieder leicht gesunken.
Der wohl größte chinesische Hersteller von Dünnschichtmodulen hat in den vergangenen Jahren mehrere internationale Konkurrenten übernommen. Nun will er zunächst 60 Verkaufsläden in China eröffnen, in denen er seine Module direkt verkauft.
Nach der britischen Gesellschaft des Photovoltaik-Modulwechselrichterherstellers hat nun auch die in Deutschland ansässige Tochter einen vorläufigen Insolvenzantrag gestellt.
Mit einem lokalen Lager in Cape Town will der chinesische Photovoltaik-Hersteller schneller auf Projekte vor Ort reagieren können. Zunächst einmal soll das Lager eine Kapazität für 500 Kilowatt Solarmodule haben; später im Jahr auf ein Megawatt erweitert werden.