Die Analysten rechnen damit, dass sich die Kosten für Lithium-Ionen-Batterien in den kommenden Jahren deutlich verringern werden. Dies wird sich wiederum positiv auf den Markt für Elektrofahrzeuge und Homespeicher auswirken. Dennoch wird die Schere zwischen den Anbieter wohl bis 2025 auch größer werden.
Das insolvente Photovoltaik-Unternehmen aus Freiburg zahlt den Gläubigern ihrer zwei Anleihen nun 15 Prozent der festgestellten Forderungen zurück. Die Zahlung an die Depotbanken erfolgte bereits in der vergangenen Woche. Die Anleihegläubiger sollen das Geld am 26. Mai erhalten.
Umgerechnet knapp 36,5 Millionen Euro zahlt der Kunde für das System MAiA 2.1,das für die Massenproduktion von PERC-Solarzellen geeignet ist. Die Auslieferung soll im dritten Quartal beginnen.
Der einst führende Photovoltaik-Hersteller aus China musste nun eine Börsennachricht wegen seiner beträchtlichen Verschuldung veröffentlichen, die sich negativ auf das Geschäft auswirken könnte. Yingli räumte ein, dass es wahrscheinlich seinen Zahlungsverpflichtungen nicht fristgerecht nachkommen könnte. Auch der Ausbau des Geschäft ist gefährdet.
Seine HIT-Solarmodule und Solarzellen will der japanische Photovoltaik-Hersteller künftig in einem noch größeren Umfang fertigen. Die Shimane- und die Shiga-Fabrik sollen für umgerechnet knapp 70 Millionen Euro um insgesamt 150 Megawatt erweitert werden.
Der Energiespeicherhersteller ASD Automatic Storage Device stellt auf der Intersolar 2015 seinen weiterentwickelten Hybridspeicher vor, der seit kurzem in Serie produziert wird. Er zeichnet sich durch eine besonders hohe Lebensdauer aus, die durch eine eigens entwickelte Software mit integrierter Degradationskompensation erreicht wird.
In von nur rund drei Monaten errichtete Golden Square Energy zwei Photovoltaik-Kraftwerke mit jeweils mehr als 20 Megawatt Leistung für Hanwha Q-Cells. Beide Solarparks gingen noch im ersten Quartal ans Netz, um von der damals geltenden attraktiven Solarförderung zu profitieren.
Ein Kosmetikhersteller kann mit der Photovoltaik-Dachanlage rund 75 Prozent des Solarstroms selbst nutzen und damit seine Betriebsausgaben deutlich senken. Eine Erweiterung der Dachanlage auf ein Megawatt ist bereits geplant.
Bereits im vergangenen Jahr sammelte der Photovoltaik-Betreiber fast 450.000 Euro ein. Nun beginnt am Dienstag eine neue Runde für drei weitere Photovoltaik-Anlagen von Sonneninvest.
Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit General Electric und Kofler Energies in Berlin Marienfelde umgesetzt. Nach Angabe von Belectric handelt es sich um die weltweit erste Photovoltaik-Dachanlage, die mit einer Systemspannung von 1.500 Volt errichtet wurde.