Sowohl die Online-Nachfrage nach PV-Anlagen als auch nach PV-Stromspeichern ist im April 2015 deutlich zurückgegangen. Positive Signale für die Solarbranche gehen hingegen vom Solarwärmebereich aus. Die Nachfrage nach Angeboten ist auch durch die höhere Förderung im März als auch April auf einen Höchststand geklettert. Das Online-Interesse an der Neuinstallation einer Photovoltaikanlage hat im April im […]
Mit einem Entschließungsantrag will Bündnis 90/Die Grünen die Bundesregierung dazu bringen, die Entwicklung der Photovoltaik in Deutschland wieder zu beleben. Der Ausbaukorridor soll auf jährlich fünf Gigawatt angehoben werden und der Zubaudeckel von 52 Gigawatt aus dem EEG gestrichen werden. Zudem fordern die Grünen, dass sich die Bundesregierung für ein Ende der Mindestimportpreise und Zölle für chinesische Photovoltaik-Produkte in Brüssel einsetzen sollte.
Für drei Photovoltaik-Anlagen will der Betreiber über Crowdfunding insgesamt bis zu einer Million Euro einsammeln. Innerhalb kürzester Zeit erreichte Sonneninvest die Fundingschwelle von 100.000 Euro.
Nach der Bekanntmachung des chinesischen Photovoltaik-Herstellers, mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar an kurzfristigen Schulden zu haben, machten Spekulationen über eine mögliche Insolvenz die Runde. Yingli weist solche Medienberichte nun in einer aktuellen Erklärung zurück.
Die Solarschmiede Software GmbH hat das Programm PVscout 2.0 Premium zur herstellerunabhängigen Planung und Kalkulation von netzgekoppelten Solarstromanlagen entwickelt.
Die Zahl ist nochmals um 18 Prozent gegenüber dem Jahr davor gestiegen. Die Solarindustrie ist dabei global der größte Arbeitgeber unter den Erneuerbaren. Bis 2030 könnte die Zahl der Beschäftigten auf mehr als 16 Millionen steigen.
Insgesamt 1,5 Millionen US-Dollar hat der Photovoltaik-Hersteller in seine neue Produktionsstätte im US-Bundesstaat Indiana investiert. Mehr als 200 Wechselrichter pro Tag sollen dort gefertigt und getestet werden.
Der Ansatz ist nicht neu, könnte aber die Energiewende ein gutes Stück voranbringen. Fenecon und Ampard planen den Zusammenschluss von Photovoltaik-Speichern zu einem virtuellen Kraftwerk, um somit für die Vermarktung von Regelenergie gerüstet zu sein.
Das Wirtschaftsministerium hat nach einem Zeitungsbericht seinen Plan überarbeitet und kommt der Energiewirtschaft entgegen. Im Streit um die Klimaabgabe schaltet sich nun auch die Bundeskanzlerin ein.