Für drei Photovoltaik-Anlagen will der Betreiber über Crowdfunding insgesamt bis zu einer Million Euro einsammeln. Innerhalb kürzester Zeit erreichte Sonneninvest die Fundingschwelle von 100.000 Euro.
Nach der Bekanntmachung des chinesischen Photovoltaik-Herstellers, mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar an kurzfristigen Schulden zu haben, machten Spekulationen über eine mögliche Insolvenz die Runde. Yingli weist solche Medienberichte nun in einer aktuellen Erklärung zurück.
Die Solarschmiede Software GmbH hat das Programm PVscout 2.0 Premium zur herstellerunabhängigen Planung und Kalkulation von netzgekoppelten Solarstromanlagen entwickelt.
Die Zahl ist nochmals um 18 Prozent gegenüber dem Jahr davor gestiegen. Die Solarindustrie ist dabei global der größte Arbeitgeber unter den Erneuerbaren. Bis 2030 könnte die Zahl der Beschäftigten auf mehr als 16 Millionen steigen.
Insgesamt 1,5 Millionen US-Dollar hat der Photovoltaik-Hersteller in seine neue Produktionsstätte im US-Bundesstaat Indiana investiert. Mehr als 200 Wechselrichter pro Tag sollen dort gefertigt und getestet werden.
Der Ansatz ist nicht neu, könnte aber die Energiewende ein gutes Stück voranbringen. Fenecon und Ampard planen den Zusammenschluss von Photovoltaik-Speichern zu einem virtuellen Kraftwerk, um somit für die Vermarktung von Regelenergie gerüstet zu sein.
Das Wirtschaftsministerium hat nach einem Zeitungsbericht seinen Plan überarbeitet und kommt der Energiewirtschaft entgegen. Im Streit um die Klimaabgabe schaltet sich nun auch die Bundeskanzlerin ein.
Die Analysten rechnen damit, dass sich die Kosten für Lithium-Ionen-Batterien in den kommenden Jahren deutlich verringern werden. Dies wird sich wiederum positiv auf den Markt für Elektrofahrzeuge und Homespeicher auswirken. Dennoch wird die Schere zwischen den Anbieter wohl bis 2025 auch größer werden.
Das insolvente Photovoltaik-Unternehmen aus Freiburg zahlt den Gläubigern ihrer zwei Anleihen nun 15 Prozent der festgestellten Forderungen zurück. Die Zahlung an die Depotbanken erfolgte bereits in der vergangenen Woche. Die Anleihegläubiger sollen das Geld am 26. Mai erhalten.
Umgerechnet knapp 36,5 Millionen Euro zahlt der Kunde für das System MAiA 2.1,das für die Massenproduktion von PERC-Solarzellen geeignet ist. Die Auslieferung soll im dritten Quartal beginnen.