Die Ermittlungen der kanadischen Behörden haben gezeigt, dass Photovoltaik-Produkte chinesischer Hersteller gegen Dumping- und Subventionsvorschriften verletzen. Das CITT legten nun finale Zölle für die kommenden fünf Jahre fest. Die Anti-Dumpingmargen liegen zwischen 9,3 und 154,4 Prozent.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat nach eigenen Angaben derzeit keine Pläne, eine Produktion in Malaysia aufzubauen. Er arbeitet in dem Land mit OEM-Partnern zusammen.
Der Essener Energiekonzern will nach einem Medienbericht mehrere Tochtergesellschaften zusammenlegen und auf den Mutterkonzern verschmelzen. Damit will RWE massiv Kosten sparen. Stellt aber wohl aber auch die Tochter für erneuerbare Energien auf den Prüfstand.
In der vergangenen Woche verkündete das Hirschberger Photovoltaik-Unternehmen, dass es die Gehrlicher Solar Services übernommen hat und damit sein Betriebsführungsgeschäft deutlich erweitert. Auch für die Zukunft sieht Geschäftsführer Björn Lamprecht große Wachstumschancen für Goldbeck Solar im O&M-Geschäft, wie er im pv magazine-Interview erklärt.
Nach einer Befragung von EuPD Research kauft mittlerweile fast die Hälfte der deutschen Installateure seine Solarmodule direkt beim Photovoltaik-Hersteller. Die gefragtesten Marken in Deutschland sind dabei Yingli, Solarworld und Heckert Solar.
Das Bundeswirtschaftsministerium spricht sich im Weißbuch klar für den Strommarkt 2.0 aus – also einer Weiterentwicklung des bestehenden Designs. 20 Eckpunkte, was dafür notwendig ist, sind im Weißbuch enthalten.
Die Tesla-Ankündigung mit der Powerwall in den Homespeichermarkt einzutreten, hat der Branche insgesamt viel Aufmerksamkeit gegeben. Im zweiten Halbjahr könnte die Nachfrage nach Batteriespeichersystemen nochmals deutlich anziehen, etwa durch das drohende Ende der Speicherförderung Sonnenbatterie ist dafür bestens gerüstet, wie Geschäftsführer Christoph Ostermann im pv magazine-Interview erklärt.
Das Fraunhofer ISE hat die Zahlen zur Stromerzeugung im ersten Halbjahr ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass Photovoltaik und Windkraft hinter der Stromerzeugung aus Braunkohle und noch vor der aus Steinkohle lagen. Der Exportüberschuss stieg in den ersten Monaten ebenfalls weiter an.
Die EU-Kommission hat nun anscheinend Belege vorliegen, wonach der chinesische Photovoltaik-Hersteller gegen die Mindestimportpreis-Regelung für seine Module nach Europa verstoßen haben soll. Nach Canadian Solar, Renesola und ET Solar könnte er nun als vierter chinesische Hersteller vom Undertaking ausgeschlossen werden. Für den Import seiner Solarmodule in die EU müsste Znshine dann Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle zahlen.
Weltweit befindet sich der Ausbau von Sonnenenergie und Windkraft auf dem Siegeszug, während sich fossile und nukleare Kraftwerke auf einem Rückzug bewegen. 2014 wurde doppelt so viel Geld in erneuerbare Energien investiert wie in fossil-atomare. Seit der Jahrtausendwende hat sich die Solarenergie global verhundertfacht und die Windenergie verzehnfacht. Die Konsequenz: 2014 ging der Ausstoß klimaschädlicher […]