Der Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen baut sein Geschäft weiter aus. Im ersten Halbjahr setzte Capital Stage dabei seinen profitablen Wachstumskurs fort.
In einem Zeitungsinterview verteidigt Frank Asbeck das Vorgehen gegen das Dumping der chinesischen Konkurrenz. Zudem kritisiert der Gründer und Vorstandschef von Solarworld die deutsche Politik, die die Photovoltaik kaputt geredet hat.
Am Sonntag ist zur Mittagszeit fast die komplette Stromnachfrage durch Erneuerbare gedeckt worden. Viel Sonne und etwas Wind machten das möglich.
Der Deutschland-Chef des US-Elektroautoherstellers wechselt in die Geschäftsführung des Allgäuer Speicherherstellers. Er wird Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Sonnenbatterie.
Mit den Vanadium-Redox-Flow-Batteriespeichersystemen können nun Elektrofahrzeuge im Böhmerwald rund um die Uhr mit sauberem Strom versorgt werden. Bei der Universität in Südböhmen soll das Gildemeister-Speichersystem den Eigenverbrauch erhöhen und für die Notstromversorgung bereitstehen.
Der Photovoltaik-Industrieverband in den USA reagiert erfreut über die geplanten Ankündigungen des Präsidenten auf dem Clean Energy Summit. Zudem werden Forderungen laut, die Steuervergünstigungen für Photovoltaik früher zu gewähren und zu verlängern.
Eine Studie von Greenpeace Energy geht davon aus, dass erst die Power-to-Gas-Technologie eine vollständige Stromversorgung mit Photovoltaik, Windkraft & Co. bis 2050 ermöglicht. Ab Mitte der 2030-er Jahre könnten zudem Kosten in Milliardenhöhe durch Windgas-Anlagen eingespart werden.
Das Kölner Institut hat berechnet, welche Kosten für Stromverbraucher anfallen. Neben den Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien flossen dabei auch solche für den Ausbau der Netze, die zusätzliche Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und die geplante Braunkohlereserve ein. Die Wissenschaftler weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei nicht um einen systemischen Vergleich konventioneller und erneuerbarer Stromerzeugung handelt. In der öffentlichen Wahrnehmung geht dies aber leider eher unter.
Bei der im Juni abgeschlossenen dritten Runde waren für Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Dachanlagen mit mehr als 250 Kilowatt Leistung insgesamt Gebote von 2000 Megawatt eingereicht worden. Nun hat die französische Energieministerin angekündigt, das Volumen auf 800 Megawatt zu verdoppeln.
In einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen hat die Bundesregierung nun erklärt, dass in der zweiten Pilotausschreibung die Gebotswerte für die Photovoltaik-Freiflächenanlagen zwischen 1,0 und 10,98 Cent je Kilowattstunde gelegen haben. Zur Höhe des Einheitspreises oder des Durchschnittswerts aller Gebote will sie aber vorerst keine Angaben machen.