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Für sieben Photovoltaik-Kraftwerke sind die Nachführsysteme des deutschen Herstellers bestimmt. Die Solarparks sind Teil des Förderprogramms für Photovoltaik der Regierung.
Es soll die größte Photovoltaik-Anlage des Landes sein. Zugleich ist es auch eine der größten Photovoltaik-Anlagen die RWE bisher realisiert hat.
Das nationale Ausbauziel für die Photovoltaik beträgt für dieses Jahr mittlerweile 23,1 Gigawatt. Bei der installierten Gesamtleistung liegt China nur noch knapp hinter Deutschland. China hat allerdings weiterhin das Problem, dass wegen fehlender Netze eine Vielzahl an Photovoltaik-Anlagen derzeit gar nicht einspeisen können.
Zwei Projekte, die gegensätzlicher kaum sein könnten, hat das Unternehmen in München nun umsetzen können. Es soll der Startschuss für bundesweite Photovoltaik-Mieterstrommodelle für Polarstern sein.
Die Umweltorganisation ist einer der Bieter für die Sparte des schwedischen Energiekonzerns in Deutschland. Auf weniger als eine halbe Milliarde Euro schätzt Greenpeace den Barwert des Braunkohlegeschäfts.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller gehört mittlerweile zum chinesischen Baustoffkonzern CNBM. Nun soll mit der CIGS-Technologie von Avancis in China eine 1,5 Gigawatt-Fabrik aufgebaut werden.
Die Herstellungskosten will der japanische Photovoltaik-Hersteller für seine CIS-Dünnschichtmodule innerhalb der kommenden zwei Jahre um mehr als 20 Prozent senken. Zudem plant Solar Frontier den Aufbau von Produktionskapazitäten außerhalb Japans mit etwa einem Gigawatt Gesamtkapazität.
Das Fraunhofer ISE hat ermittelt, dass der exportierte Strom aus Deutschland teurer verkauft wird, als für den importierten Strom bezahlt wird. Damit ist die These, Deutschland würde Strom ins Ausland verschenken, nach Ansicht der Wissenschaftler nicht haltbar. Auch die Angst, Deutschland könnte bald im Dunkeln sitzen, scheint unbegründet.
Ein neuer Fall aus unserer Serie „Her mit den schwarzen Schafen“ hat es in sich. Der Betreiber eines Solarparks schildert, dass nach drei Jahren knapp 17 Prozent der Solarmodule erhebliche Schäden zeigen. Das EPC-Unternehmen verheimlichte die Schäden gegenüber dem Investor bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist. Der Modulhersteller reagiert träge und nur auf Kulanzbasis. Was lässt sich tun?