Für die Bank ist es die erste Finanzierung eines Photovoltaik-Projekts in dem Land. Wirsol brachte den Solarpark mit mehr als 60 Megawatt Leistung im vergangenen Dezember ans Netz.
Interview: Ende vergangenen Jahres kündigte das sächsische Photovoltaik-Unternehmen eine engere Zusammenarbeit mit Bosch an. Die zwei neuen Komplettsysteme, die neben einer Photovoltaik-Anlage auch einen Speicher oder eine Wärmepumpe enthalten, bietet Solarwatt für unter 10.000 Euro an, wie Vorstandschef Detlef Neuhaus im Interview mit pv magazine erklärt. Sein Ziel ist es, in diesem Jahr das Unternehmen weiter im Speichermarkt zu etablieren. Die Produktionskapazitäten werden dafür ausgebaut.
Steuern, Umlagen und Abgaben machen nach der jüngsten Analyse des BDEW mittlerweile 54 Prozent des Strompreises für private Haushalte aus. Der Stromvertrieb kommt nur noch auf 21 Prozent.
Nach den vorläufigen Zahlen ist die neu installierte Leistung damit um 34 Prozent gewachsen. Die kumulierte Leistung aller Photovoltaik-Anlagen weltweit könnte bis zum Jahresende nach Angaben von GTM Research auf 321 Gigawatt. Für Deutschland erwarten die US-Analysten eine leichte Erholung des Marktes.
Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet unter Hochdruck an der EEG-Reform. pv magazine liegt Referentenentwurf vor, der an der Bagatellgrenze von einem Megawatt für die Ausschreibungen bei Photovoltaik-Anlagen festhält. Unionspolitiker üben allerdings in einem Brief an das Kanzleramt massive Kritik daran. Die Grünen und Greenpeace warnen dagegen, dass Deutschland eine Rolle rückwärts bei der Energiewende macht, wenn die Umstellung auf Ausschreibungen erfolgt.
Der Autobauer will künftig Hausspeicher für Besitzer von Photovoltaik-Anlagen anbieten. BMW sieht ein großes Wachstumspotenzial in dem Geschäft.
Der hoch verschuldete chinesische Photovoltaik-Hersteller kann seine Schulden derzeit nur scheibchenweise zurückzahlen. Nun plant Yingli unter anderem Verkäufe von Photovoltaik-Kraftwerken, um Anleihegläubiger bedienen zu können. Außerdem soll es lokale Behörden und Banken um Unterstützung gebeten haben.
Der deutsche Energiekonzern und der chinesische Photovoltaik-Hersteller wollen gemeinsam den Auftrag für das Photovoltaik-Kraftwerk mit 800 Megawatt Leistung erhalten. Im März werden sie voraussichtlich ihr Gebot abgeben.
Der Hochleistungsstrahler wird in diesem Jahr am Standort Jülich gebaut. Er soll die Solarforschung des Wissenschaftszentrums voranbringen.
Die Investitionssumme für das Photovoltaik-Kraftwerk wird mit 360 Millionen Euro angegeben. Djibouti will sich mit Photovoltaik und Windkraft bei der Stromversorgung unabhängiger machen und will als erstes Land 100 Prozent erneuerbare Energien erreichen.